{"id":16456,"date":"2021-04-14T08:04:58","date_gmt":"2021-04-14T06:04:58","guid":{"rendered":"https:\/\/it-service.network\/blog\/?p=16456"},"modified":"2021-04-14T08:04:58","modified_gmt":"2021-04-14T06:04:58","slug":"datenlecks-bei-social-media-plattformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/it-service.network\/blog\/2021\/04\/14\/datenlecks-bei-social-media-plattformen\/","title":{"rendered":"Datenlecks bei Social-Media-Plattformen ## Facebook, LinkedIn &#038; Clubhouse angeblich betroffen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fast t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft ein Datenskandal. Erst sorgten im Internet ver\u00f6ffentlichte Facebook-Nutzerdaten f\u00fcr Furore, jetzt sind weitere angebliche Datenlecks bei Social-Media-Plattformen \u2013 n\u00e4mlich LinkedIn und Clubhouse \u2013 publik geworden. Millionen von Nutzerdaten sind im Netz aufgetaucht.<\/strong><br \/>\nWir erkl\u00e4ren, was es mit den Datenlecks auf sich hat und warum Unternehmen besonders in Gefahr sind.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<div style=\"background: #f2f2f2; padding: 15px 15px 5px; margin: 30px 0;\">\n<strong>Dieser Beitrag im \u00dcberblick:<\/strong><\/p>\n<ol style=\"line-height: 1.7;\">\n<li><a href=\"#eins\">Datenlecks bei Social-Media-Plattformen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#zwei\">Facebook-Datenleck: 530 Millionen Nutzerdaten abgegriffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#drei\">Hackerforum: LinkedIn-Nutzerdaten angeboten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vier\">Clubhouse-Nutzerdaten im Netz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#fuenf\">Datenlecks bei Social-Media-Plattformen \u2013 Gefahr f\u00fcr Unternehmen<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#sechs\">Ziehen sich Plattformen aus der Aff\u00e4re?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#sieben\">IT-Experten st\u00e4rken Security Awareness<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#acht\">Update vom 30.06.2021: Wieder ein LinkedIn-Datenleak<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_16458\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16458\" class=\"size-medium wp-image-16458\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"Ein iPhone liegt neben einer Mac-Tastatur, aufgerufen ist auf dem Handy die LinkedIn-App. Aktuell machen Datenlecks bei Social-Media-Plattformen Schlagzeilen. Bild: Unsplash\/inlytics | LinkedIn Analytics Tool\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-300x200.jpg 300w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-768x513.jpg 768w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/inlytics-linkedin-analytics-tool-RJT2EWPR0d0-unsplash-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-16458\" class=\"wp-caption-text\">Nutzen Sie die LinkedIn-App? Aktuell machen Datenlecks bei Social-Media-Plattformen Schlagzeilen. Bild: Unsplash\/inlytics | LinkedIn Analytics Tool<\/p><\/div>\n<h3 id=\"eins\">Datenlecks bei Social-Media-Plattformen<\/h3>\n<p>Wer sich bei einer Social-Media-Plattform anmelden m\u00f6chte, muss daf\u00fcr meist so einige Daten von sich preisgeben. Das f\u00e4ngt bei der E-Mail-Adresse an, geht mit Vor- und Nachname weiter und reicht oft bis zu Telefonnummer, Wohnort und Kontaktpersonen. Trotzdem ist der Reiz oft so gro\u00df, dass Nutzer ihre Daten mehr oder weniger bereitwillig hergeben \u2013 in der vielleicht etwas naiven Hoffnung, dass der jeweilige Plattform-Anbieter schon gut darauf aufpassen wird.<br \/>\nWarum naiv? Ganz einfach: In der Vergangenheit haben schon so <strong>einige Datenlecks bei Social-Media-Plattformen<\/strong> f\u00fcr Aufruhr gesorgt. Dennoch stirbt die Hoffnung auch hier wieder einmal zuletzt; die Nutzer vertrauen scheinbar darauf, dass die Webseitenbetreiber aus vorgefallenen Daten-Leaks ihre Lehren ziehen und es in Zukunft besser machen.<br \/>\nDas kann jetzt wieder einmal angezweifelt werden, denn innerhalb weniger Tage sind zun\u00e4chst Nutzerdaten von <strong>Facebook, dann LinkedIn und schlie\u00dflich Clubhouse<\/strong> auf einschl\u00e4gigen Internetseiten aufgetaucht. Kurz und knapp erkl\u00e4ren wir, was zu den Sicherheitsvorf\u00e4llen jeweils bekannt ist und aus welchen Gr\u00fcnden sie besonders f\u00fcr Unternehmen gef\u00e4hrlich sind.<\/p>\n<h3 id=\"zwei\">Facebook-Datenleck: 530 Millionen Nutzerdaten abgegriffen<\/h3>\n<p>Angefangen hat der j\u00fcngste Reigen an Datenskandalen mit <strong>Facebook<\/strong>. Am Osterwochenende (03.\/04. April 2021) sind im Internet<strong> mehr als 530 Millionen Datens\u00e4tze<\/strong> aufgetaucht, darunter Klarnamen, Geburtsdaten, Anschriften, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Die Betroffenen stammen aus insgesamt 106 L\u00e4ndern \u2013 unter ihnen sind auch sechs Millionen Nutzer aus Deutschland. Die Daten sollen schon im Sommer 2019 durch einen Missbrauch der Funktion zur Freundessuche abgegriffen worden sein, laut Facebook ist diese L\u00fccke aber seit August 2019 geschlossen.<br \/>\nAu\u00dferdem soll es sich dabei laut Facebook nicht um Hacking gehandelt haben, sondern um einen Fall von <strong>Scraping<\/strong>. Scraping ist eine g\u00e4ngige Taktik, bei der Angreifer eine automatisierte Software verwenden, um auf einer Web-Plattform Seite um Seite aufzurufen und alle n\u00fctzlichen Informationen herauszufiltern.<br \/>\nNichtsdestotrotz sind dabei Daten abgeflossen und werden seit geraumer Zeit im Internet zum Kauf angeboten. Seit Anfang April sind sie sogar<strong> frei zug\u00e4nglich im Internet<\/strong> ver\u00f6ffentlicht. Facebook pocht darauf, dass es sich dabei um \u201ealte Daten\u201c handelt. Aber: Viele solcher Daten werden selten bis gar nicht ver\u00e4ndert und d\u00fcrften immer noch g\u00fcltig sein.<\/p>\n<h3 id=\"drei\">Hackerforum: LinkedIn-Nutzerdaten angeboten<\/h3>\n<p>Das zweite angebliche Datenleck folgte sozusagen auf dem Fu\u00dfe \u2013 nun beim <strong>Karrierenetzwerk LinkedIn<\/strong>. Das Fachportal Cybernews berichtete dar\u00fcber am 6. April 2021 exklusiv. In dem Bericht hei\u00dft es, dass Hacker online <strong>Datens\u00e4tze von einer halben Milliarde LinkedIn-Nutzern<\/strong> zum Kauf anbieten. Auch diese Datens\u00e4tze sollen volle Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie Informationen zum Arbeitsplatz enthalten. Der Verk\u00e4ufer stellte dem Bericht zufolge zun\u00e4chst \u201enur\u201c zwei Millionen Datens\u00e4tze online \u2013 zum Preis von zwei Dollar, um die Echtheit der Daten zu beweisen und den restlichen Datenberg im Nachgang h\u00f6chstbietend zu versteigern.<br \/>\nLinkedIn selbst hat den bereits k\u00e4uflichen Datensatz untersucht und gibt in einem Statement bekannt, dass die Daten <strong>nicht aus einem Datenleck<\/strong> stammen und keine privaten Nutzerkontendaten entwendet wurden. Vielmehr beinhalte der Datensatz Informationen, die Nutzer \u00f6ffentlich auf ihren Profilen mitteilen und die wiederum durch Scraping zusammengetragen werden konnten. Anschlie\u00dfend seien die Daten noch <strong>mit Informationen von anderen Webseiten angereichert<\/strong> worden.<br \/>\n<div id=\"attachment_16460\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16460\" class=\"size-medium wp-image-16460\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-300x200.jpg\" alt=\"Eine Hand bedient ein Smartphone mit der Clubhouse-App. Angebliche Datenlecks bei Social-Media-Plattformen machen aktuell Schlagzeilen. Bild: Unsplash\/Josh Rose \" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-300x200.jpg 300w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-768x511.jpg 768w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/josh-rose-LV4iU51HI8I-unsplash-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-16460\" class=\"wp-caption-text\">Die Clubhouse-App hat im Februar einen Hype ausgel\u00f6st. Jetzt machen Datenlecks bei Social-Media-Plattformen Schlagzeilen. Bild: Unsplash\/Josh Rose<\/p><\/div><\/p>\n<h3 id=\"vier\">Clubhouse-Nutzerdaten im Netz<\/h3>\n<p>Der dritte Datenvorfall im Bunde soll sich bei der <strong>Clubhouse-App<\/strong> ereignet haben. Diese Social-Media-Plattform ist noch vergleichsweise jung und hat erst im Februar 2021 einen regelrechten <a href=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/2021\/01\/20\/clubhouse-app\/\">Hype in Deutschland<\/a> ausgel\u00f6st. Schon damals waren die Schlagzeilen nicht nur positiv, denn der Datenschutz wurde h\u00e4ufig angeprangert. Und jetzt sollen \u2013 erneut laut einem Bericht von Cybernews \u2013 <strong>1,3 Millionen Nutzerdaten<\/strong> im Internet aufgetaucht sein.<br \/>\nIn diesem Fall scheint es sich immerhin um <strong>keine sensiblen Informationen<\/strong> zu handeln. Vielmehr geh\u00f6ren unter anderem der Name, die Profilbild-URL, der Username, das Datum der Registrierung und das Nutzerprofil, von dem der jeweilige Nutzer die Clubhouse-Einladung erhalten hat, zu den kopierten Daten. Die Datensammlung soll dabei ebenfalls nicht durch ein Datenleck, sondern <strong>durch Scraping entstanden<\/strong> sein.<\/p>\n<h3 id=\"fuenf\">Datenlecks bei Social-Media-Plattformen \u2013 Gefahr f\u00fcr Unternehmen<\/h3>\n<p>Wie auch immer die ver\u00f6ffentlichten Datensammlungen zustande gekommen sind und wie sensibel die jeweiligen Informationen sind \u2013 alle drei F\u00e4lle zeigen wieder einmal, wie gro\u00df das <strong>Gefahrenpotenzial solcher Datenskandale<\/strong> ist. Denn: Hacker haben eine Kunst daraus gemacht, einzelne Informationsbrocken zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen zu basteln \u2013 und dieses Gesamtbild nutzen Sie dann, um absolut glaubw\u00fcrdige <strong>Social-Engineering-Angriffe<\/strong> und <strong>Phishing-Attacken<\/strong> zu starten. Beispielsweise k\u00f6nnen die Angreifer dadurch in einer E-Mail t\u00e4uschend echt vorgeben, ein Kontakt des Empf\u00e4ngers zu sein, sodass gef\u00e4hrliche Links vertrauensvoll einfach angeklickt werden.<br \/>\nDie aktuellen F\u00e4lle bei LinkedIn und Clubhouse sind dabei besonders gef\u00e4hrlich f\u00fcr Unternehmen, weil hier Menschen in einem <strong>professionellen Kontext netzwerken<\/strong>. Es ist also durchaus denkbar, dass hier f\u00fcr einzelne Unternehmen ganze Beziehungscluster entstanden sind, die sowohl interne als auch externe Kontakte mit einbinden und viel Potenzial f\u00fcr zuk\u00fcnftige T\u00e4uschungsman\u00f6ver bieten.<br \/>\nUnd im privaten Kontext ist die Gefahr kaum geringer. Hier scheinen vor allem geleakte Telefonnummern ein gefundenes Fressen zu sein. Seit dem Facebook-Leak kam es jedenfalls schon vermehrt zu <strong>SMS-Spam<\/strong>.<\/p>\n<h4 id=\"sechs\">Ziehen sich Plattformen aus der Aff\u00e4re?<\/h4>\n<p>Die <strong>Datenlecks bei Social-Media-Plattformen<\/strong>, die man aber offensichtlich nicht beim Namen nennen will, zeigen dabei auch wieder, dass sich die Betreiber gern aus der Verantwortung ziehen. Facebook beispielsweise will die Betroffenen nicht pers\u00f6nlich \u00fcber den Vorfall informieren \u2013 einerseits weil die Daten ohnehin \u201ealt\u201c seien, andererseits weil dies gar nicht durchf\u00fchrbar sei.<br \/>\nBranchenexperten lassen auch nicht das Argument gelten, dass sich die Angreifer nicht \u00fcber Sicherheitsl\u00fccken in die Datenbanken der Plattformen eingehackt, sondern Scraping genutzt haben. Dieses Argument w\u00fcrde einfach nur vorgeschoben, um einer (teuren) <strong>Ma\u00dfregelung durch die Datenschutzbeh\u00f6rden<\/strong> zu entgehen. Der Vorwurf der Sicherheitsexperten: Die Plattformen m\u00fcssten die M\u00f6glichkeit von Scraping von vornherein verhindern.<br \/>\nUnd wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, m\u00fcsste zumindest die Reaktion darauf angemessen sein. Sprich: Die Plattform-Betreiber m\u00fcssten die <strong>Anwender \u00fcber die Lage informieren und sie dar\u00fcber aufkl\u00e4ren<\/strong>, wie sie sich vor einem Missbrauch der abgegriffenen Informationen am besten sch\u00fctzen. Das \u00fcberlassen die Plattformen aber lieber anderen \u2013 beispielsweise der Webseite <a href=\"https:\/\/haveibeenpwned.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">have I been pwned?<\/a>, auf der sich pr\u00fcfen l\u00e4sst, ob die eigene E-Mail-Adresse, mit der man sich bei Facebook und Co. anmeldet, geleakt wurde.<\/p>\n<h3 id=\"sieben\">IT-Experten st\u00e4rken Security Awareness<\/h3>\n<p>F\u00fcr den einzelnen Nutzer wie auch f\u00fcr ganze Unternehmen hei\u00dft es daher, \u00e4u\u00dferste Wachsamkeit walten lassen zu m\u00fcssen. Mitarbeiter sind aber oft nicht ausreichend \u00fcber die Gefahren aus dem Cyberspace aufgekl\u00e4rt \u2013 das Resultat sind dann Schlagzeilen zu den spektakul\u00e4rsten <a href=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/2020\/12\/21\/cyberangriffe-2020\/\">Cyberangriffen 2020<\/a> oder \u00fcber erfolgreich verlaufene <a href=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/2021\/04\/12\/cyberspionage\/\">Cyberspionage-Angriffe<\/a>. Was tun? Unternehmen sollten verst\u00e4rkt auf die <strong>Schulung der Security Awareness<\/strong> aller Mitarbeiter setzen.<br \/>\nEntsprechende Trainings bestehen dabei h\u00e4ufig aus einem theoretischen Teil, in dem \u00fcber die potenziellen Bedrohungen aufgekl\u00e4rt wird, und einem praktischen Teil, bei dem exemplarisch Phishing-Attacken simuliert und die Reaktionen der Mitarbeiter darauf ausgewertet werden. Mit der Zeit entwickeln alle Beteiligten ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, auf welchen Link und welchen Anhang sie tats\u00e4chlich klicken k\u00f6nnen und wo dagegen die Gefahr lauert.<br \/>\nSie m\u00f6chten Ihre Mitarbeiter mit Hilfe einer solchen Schulung ebenfalls sensibilisieren? Dann nehmen Sie Kontakt zu unseren <a href=\"https:\/\/it-service.network\/it-dienstleister-finden\">Experten aus dem IT-SERVICE.NETWORK<\/a> auf! Unsere Partner haben derartige Schulungen entweder selbst im Portfolio oder k\u00f6nnen Ihnen ein solches Training zumindest vermitteln. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!<\/p>\n<h3 id=\"acht\">Update vom 30.06.2021: Wieder ein LinkedIn-Datenleak!<\/h3>\n<p>Daten von etwa<strong> 700 Millionen LinkedIn-Nutzenden<\/strong> sollen laut aktuellen Berichten derzeit im Darknet zum Kauf angeboten werden. Sollten die Daten echt sein, w\u00e4ren fast <strong>93 Prozent aller LinkedIn-Nutzenden<\/strong> von diesem Leak betroffen. Das Team der Plattform Restore Privacy konnte einen kleinen Teil des Datensatzes bereits untersuchen und dessen Echtheit best\u00e4tigen. Ob das gesamte Datenpaket tats\u00e4chlich so gro\u00df ist und dieselbe Qualit\u00e4t aufweist, bleibt dagegen offen.<br \/>\nUnter den Daten der ersten \u201eKostprobe\u201c befinden sich jedenfalls der vollst\u00e4ndige Name, Anschriften, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu Geschlecht, beruflichem Werdegang und genutzten Social-Media-Accounts. Der Anbieter, der das Datenpaket f\u00fcr 5.000 US-Dollar anbietet, gibt an, er habe die Daten<strong> per Scraping \u00fcber das LinkedIn-API<\/strong> abgezogen. LinkedIn dagegen beteuert, dass die Daten aus anderen Quellen stammen m\u00fcssen.<br \/>\nDas Problem bleibt in jedem Fall dasselbe: Cyberkriminelle k\u00f6nnten diese Daten auf vielf\u00e4ltige Weise ausnutzen. Unter anderem drohen <strong>Phishing-Attacken,<\/strong> <strong>Social-Engineering-Angriffe<\/strong> und <strong>Identit\u00e4tsdiebstahl<\/strong>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><small><strong> Weiterf\u00fchrende Links:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pcspezialist.de\/blog\/2021\/04\/08\/facebook-datenleck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PC-SPEZIALIST<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/facebook-datenleck-sicherheit-sms-hacker-gefahr-user-handy-nummer-kurznachricht-deutschland-90356661.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Merkur<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/SMS-Spam-nach-Datenleck-Facebook-will-Betroffene-nicht-informieren-6009106.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">heise<\/a>, <a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2021\/04\/facts-on-news-reports-about-facebook-data\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/cybernews.com\/news\/stolen-data-of-500-million-linkedin-users-being-sold-online-2-million-leaked-as-proof-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">cybernews<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/linkedin-daten-von-millionen-nutzern-im-netz-zum-verkauf-angeboten-a-99851088-3726-4a3d-8f7b-9613e17a3c45\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SPIEGEL<\/a>, <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/linkedin-datenleck-leak-facebook-1371601\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">t3n<\/a>, <a href=\"https:\/\/news.linkedin.com\/2021\/april\/an-update-from-linkedin\">LinkedIn<\/a>, <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/clubhouse-daten-leak-1371735\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">t3n<\/a>, <a href=\"https:\/\/restoreprivacy.com\/linkedin-data-leak-700-million-users\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RESTORE PRIVACY<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft ein Datenskandal. 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