{"id":25748,"date":"2024-11-18T00:01:51","date_gmt":"2024-11-17T23:01:51","guid":{"rendered":"https:\/\/it-service.network\/blog\/?p=25748"},"modified":"2025-01-31T10:04:37","modified_gmt":"2025-01-31T09:04:37","slug":"dsgvo-bussgelder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/it-service.network\/blog\/2024\/11\/18\/dsgvo-bussgelder\/","title":{"rendered":"DSGVO-Bu\u00dfgelder ## Versto\u00df gegen Datenschutz wird teuer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die DSGVO-Bu\u00dfgelder galten lange Zeit eher als m\u00f6glich statt real. Inzwischen hat sich das aber ge\u00e4ndert: Immer h\u00e4ufiger werden DSGVO-Verst\u00f6\u00dfe geahndet.<\/strong><\/p>\n<p>Wir erkl\u00e4ren, wie real die Angst vor DSGVO-Bu\u00dfgeldern tats\u00e4chlich sein sollte und wie Unternehmen darauf reagieren sollten.<\/p>\n<div class=\"head\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"#verzeichnis\">\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"inhaltsverzeichnis\">\n<div class=\"head\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"#verzeichnis\">Inhaltsverzeichnis<i class=\"material-icons\">expand_more<\/i><\/div>\n<ol id=\"verzeichnis\" class=\"collapse in\" style=\"line-height: 1.7;\">\n<li><a href=\"#eins\">DSGVO: Wenn bei Versto\u00df Strafe droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#zwei\">Das erste DSGVO-Bu\u00dfgeld ging an&#8230;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#drei\">2020: mehr DSGVO-Bu\u00dfgelder verh\u00e4ngt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vier\">2021: DSGVO-Bu\u00dfgelder in Milliardenh\u00f6he<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#fuenf\">Datenschutzverletzungen: Zahl der Beschwerden steigt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#sechs\">2022: DSGVO-Strafen fallen europaweit h\u00f6her aus<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#sieben\">Strafen in Deutschland nicht ganz so hoch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#acht\">2023: DSGVO-Bu\u00dfgelder in Europa steigen weiter<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#neun\">Deutsche Datenschutzbeh\u00f6rden zur\u00fcckhaltend<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#zehn\">2024: 2024: Bu\u00dfgelder in Europa erstmals r\u00fcckl\u00e4ufig<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#elf\">Deutschland: hohes Niveau an Datenschutzverletzungen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#zw\u00f6lf\">Unsere Tipps f\u00fcr einen DSGVO-konformen Datenschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#dreizehn\">IT-Fachleute setzen Datenschutz um<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<\/div>\n<ol id=\"verzeichnis\" class=\"collapse in\" style=\"line-height: 1.7;\"><\/ol>\n<h2 id=\"eins\">DSGVO: Wenn bei Versto\u00df Strafe droht<\/h2>\n<p>Etwa ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der <strong>Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)<\/strong> im Jahr 2018 fingen die Datenschutzbeh\u00f6rden europaweit damit an, Verst\u00f6\u00dfe gegen die neuen Datenschutzstandards konsequent zu ahnden. <strong>DSGVO-Bu\u00dfgelder<\/strong> sind seitdem keine leere Drohung, sondern Realit\u00e4t. Unternehmen, die personenbezogene Daten ohne ausreichende Schutzma\u00dfnahmen speichern und verarbeiten, riskieren empfindliche Strafen. Die DSGVO sieht dabei Bu\u00dfgelder von <strong>bis zu 20 Millionen Euro<\/strong> oder <strong>vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes<\/strong> vor \u2013 je nachdem, welcher Betrag h\u00f6her ist.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf das <strong>erste verh\u00e4ngte DSGVO-Bu\u00dfgeld<\/strong> und geben einen \u00dcberblick \u00fcber die <strong>Entwicklung der Datenschutzstrafen<\/strong> in den vergangenen Jahren. Die Zunahme der F\u00e4lle und steigende Bu\u00dfgelder verdeutlichen, wie ernst die Datenschutzbeh\u00f6rden Verst\u00f6\u00dfe nehmen und warum Datenschutz f\u00fcr Unternehmen unbedingt oberste Priorit\u00e4t haben sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_25752\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25752\" class=\"size-full wp-image-25752\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077326.jpg\" alt=\"Zu sehen ist eine Hand, die einen Richterhammer schwingt. Es geht um DSGVO-Bu\u00dfgelder. Bild: Pexels\/KATRIN BOLOVTSOVA\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077326.jpg 650w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077326-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-25752\" class=\"wp-caption-text\">Datenschutzbeh\u00f6rden und Gerichte befassen sich mit DSGVO-Verst\u00f6\u00dfen und DSGVO-Bu\u00dfgeldern. Bild: Pexels\/<a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/holzern-gericht-richter-legal-6077326\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KATRIN BOLOVTSOVA<\/a><\/p><\/div>\n<h2 id=\"zwei\">Das erste DSGVO-Bu\u00dfgeld ging an&#8230;<\/h2>\n<p>Knuddels, einst eine popul\u00e4re Chat-Plattform mit in Spitzenzeiten 4,1 Millionen Mitgliedern, erlebte seinerzeit einen schweren Datenvorfall: Sensible Nutzerdaten wie Nicknames, E-Mail-Adressen und Passw\u00f6rter von damals noch mehr als 330.000 aktiven Nutzern wurden durch einen Hackerangriff \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Dieser Vorfall f\u00fchrte Ende 2018 zur Verh\u00e4ngung des <strong>ersten DSGVO-Bu\u00dfgeldes<\/strong> in Deutschland durch Dr. Stefan Brink, den Landesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz und Informationsfreiheit von Baden-W\u00fcrttemberg. Die Strafe betrug <strong>20.000 Euro<\/strong> und lag damit weit unter dem m\u00f6glichen H\u00f6chstbetrag, da das Unternehmen die Beh\u00f6rde und die Nutzer umgehend \u00fcber den Vorfall informiert und Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ergriffen hatte.<\/p>\n<p>Der entscheidende Datenschutzversto\u00df lag darin, dass die Nutzerpassw\u00f6rter unverschl\u00fcsselt und ungehasht im Archiv gespeichert waren. Damit hatten die Betreiber gegen ihre <strong>Pflicht zur Gew\u00e4hrleistung der Datensicherheit <\/strong>bei der Verarbeitung personenbezogener Daten versto\u00dfen. Dr. Brink kommentierte den Fall: \u201eWer aus Schaden lernt und transparent an der Verbesserung des Datenschutzes mitwirkt, kann auch als Unternehmen aus einem Hackerangriff gest\u00e4rkt hervorgehen.\u201c Der Bu\u00dfgeldbeh\u00f6rde ging es damals nicht um m\u00f6glichst hohe Bu\u00dfgelder, sondern um die Verbesserung von Datenschutz und Datensicherheit f\u00fcr die betroffenen Nutzer.<\/p>\n<h2 id=\"drei\">2020: mehr DSGVO-Bu\u00dfgelder verh\u00e4ngt<\/h2>\n<p>Seither machen sehr h\u00e4ufig <strong>Meldungen zu DSGVO-Verst\u00f6\u00dfen<\/strong> und <strong>DSGVO-Bu\u00dfgeldern<\/strong> die Runde. Zahlen aus 2020 haben beispielsweise gezeigt, dass es deutschen Firmen immer noch schwer f\u00e4llt, den geltenden Datenschutz einzuhalten. 26.057 Datenschutzverst\u00f6\u00dfe sollen im Jahr 2020 deutschlandweit gemeldet worden sein \u2013 und damit mehr als im Zeitraum seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 und dem Ende des Jahres 2019. Insgesamt sollen die deutschen Datenschutzbeh\u00f6rden in 2020 <strong>Bu\u00dfgelder in H\u00f6he von 48,1 Millionen Euro<\/strong> verh\u00e4ngt haben. Das w\u00e4re ein Anstieg von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<\/p>\n<p>Im Europa-Vergleich steht Deutschland dabei zugleich gut und schlecht da. Gut, weil die Bundesrepublik in Sachen Datenschutz mit 80,3 Punkten einen guten zweiten Platz einnimmt; schlecht, weil sie bez\u00fcglich der aufgedeckten Datenschutzverst\u00f6\u00dfe unangefochten an der Spitze steht. Das zeigt: Zwar verhalten sich schon viele deutsche Firmen vorbildlich, die Strafverfolgung ist hierzulande allerdings streng.<\/p>\n<div id=\"attachment_17732\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-17732\" class=\"wp-image-17732\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Ibrahim-Boran-on-Unsplash.jpg\" alt=\"Zu sehen sind zahlreiche Euro-Scheine, Es geht um DSGVO-Bu\u00dfgelder. Bild: Pexels\/Ibrahim Boran\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Ibrahim-Boran-on-Unsplash.jpg 780w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Ibrahim-Boran-on-Unsplash-300x208.jpg 300w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Ibrahim-Boran-on-Unsplash-768x532.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-17732\" class=\"wp-caption-text\">Die DSGVO-Bu\u00dfgelder werden immer saftiger. Bild: Pexels\/<a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/geld-banknoten-geldscheine-kasse-7934520\/\">Ibrahim Boran<\/a><\/p><\/div>\n<h2 id=\"vier\">2021: DSGVO-Bu\u00dfgelder in Milliardenh\u00f6he<\/h2>\n<p>Der Trend von immer h\u00e4ufigeren und immer h\u00f6heren Strafen hat sich auch im Jahr 2021 fortgesetzt: Verschiedene Quellen berichten davon, dass die verh\u00e4ngten <strong>DSGVO-Bu\u00dfgelder EU-weit die Milliardengrenze<\/strong> \u00fcberschritten haben. Laut der internationalen Anwaltskanzlei DLA Piper Bilanz waren es insgesamt <strong>1,1 Milliarden Euro<\/strong>, der GDPF Enforcement Tracker spricht von <strong>1,3 Milliarden Euro<\/strong>. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 haben die europ\u00e4ischen Datenschutzbeh\u00f6rden insgesamt \u201enur\u201c 172 Millionen Euro an Strafzahlungen verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Vor allem <strong>hohe Einzelstrafen<\/strong> treiben die Bu\u00dfgelder dabei in die H\u00f6he. <strong>746 Millionen<\/strong> wurden wegen unerlaubtem Tracking von Kaufinteressierten allein an <strong>Amazon<\/strong> verh\u00e4ngt, <strong>225 Millionen Euro<\/strong> an<strong> WhatsApp<\/strong> wegen der Weitergabe sensibler Daten an Facebook und wegen des Speicherns von s\u00e4mtlichen Telefonnummern der Kontaktliste im Smartphone.<\/p>\n<p>Aber: Auch kleine und mittelgro\u00dfe Unternehmen haben zu Recht Sorgen wegen der immer h\u00f6heren Bu\u00dfgelder. Vor allem die strengen Auflagen f\u00fcr den <strong>Transfer europ\u00e4ischer Daten<\/strong> in die USA und andere Drittl\u00e4nder stellen eine Herausforderung dar \u2013 und sorgen bei einem Versto\u00df f\u00fcr hohe Bu\u00dfgelder.<\/p>\n<h3 id=\"fuenf\">Datenschutzverletzungen: Zahl der Beschwerden steigt<\/h3>\n<p>Nicht nur die H\u00f6he der verh\u00e4ngten Bu\u00dfgelder kennt dabei nur eine Richtung; auch die <strong>Anzahl der Beschwerden<\/strong>, die aufgrund von Datenschutzverletzungen in Deutschland gez\u00e4hlt werden, ist im Jahr 2021 weiter angestiegen. Das zeigt sich unter anderem anhand von Zahlen aus <strong>Niedersachsen<\/strong>. Einen besonders deutlichen Anstieg gab es demnach bei Unternehmen und \u00f6ffentlichen Unternehmen: Hier gingen insgesamt 1.658 Meldungen \u00fcber mutma\u00dfliche Datenschutzverletzungen ein \u2013 das sind 669 mehr als im Jahr 2020.<\/p>\n<p>In <strong>Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong> sieht es \u00e4hnlich aus. Hier gingen beim Landesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz 3.136 Meldungen von Datenpannen ein \u2013 ein Viertel mehr als noch im Jahr 2020. Die <a href=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/2021\/03\/09\/exchange-sicherheitsluecken\/\">Exchange-Sicherheitsl\u00fccken<\/a> und die <a href=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/2021\/12\/14\/log4j-sicherheitsluecke\/\">Log4J-Sicherheitsl\u00fccke<\/a> waren hier entscheidende Treiber. Insgesamt hat der Landesbeauftragte 2021 Bu\u00dfgelder in H\u00f6he von fast 320.000 Euro verh\u00e4ngt; 300.000 Euro Bu\u00dfgeld gingen davon allein an den VfB Stuttgart, weil er Mitgliedsdaten an externe Dienstleister weitergegeben hatte.<\/p>\n<div id=\"attachment_18852\" style=\"width: 730px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18852\" class=\"wp-image-18852 size-full\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Pexels-cottonbro.jpg\" alt=\"Ein einer Hand sowie im Hintergrund ist Kleingeld zu sehen; DSGVO-Bu\u00dfgelder sind inzwischen oft kein Kleingeld mehr. Bild: Pexels\/cottonbro\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Pexels-cottonbro.jpg 720w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/DSGVO-Bussgelder-Pexels-cottonbro-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><p id=\"caption-attachment-18852\" class=\"wp-caption-text\">Um Kleingeld handelt es sich bei vielen DSGVO-Bu\u00dfgeldern inzwischen nicht mehr. Bild: Pexels\/cottonbro<\/p><\/div>\n<h2 id=\"sechs\">2022: DSGVO-Strafen fallen europaweit h\u00f6her aus<\/h2>\n<p>Auch f\u00fcr das <strong>Jahr 2022<\/strong> hat die Anwaltskanzlei DLA Pieper in einem Jahresbericht wieder einmal untersucht, wie hoch die DSGVO-Strafen ausgefallen sind. Und die Untersuchung zeigt: Die europ\u00e4ischen Datenschutzbeh\u00f6rden greifen immer h\u00e4rter durch. Das zeigt sich in der H\u00f6he der verh\u00e4ngten Bu\u00dfgelder, die europaweit von 1,1 Milliarden Euro im Jahr 2021 <strong>auf 1,64 Milliarden Euro<\/strong> im Jahr 2022 angestiegen ist \u2013 das ist ein Anstieg von knapp 50 Prozent.<\/p>\n<p>Das liegt vor allem daran, dass einzelne Verst\u00f6\u00dfe mit besonders hohen Strafzahlungen geahndet wurden. <strong>Facebook<\/strong> und <strong>Instagram<\/strong> mussten wegen Verst\u00f6\u00dfen im Bereich der personalisierten Werbung 210 und 180 Millionen Euro zahlen; <strong>Microsoft<\/strong> wurde zu 60 Millionen Euro Strafgeld verdonnert, weil auf bing.com Cookies ohne Einwilligung und Ablehnen-Button gesetzt waren; <strong>Clearview AI<\/strong> musste 20 Millionen Euro wegen der unrechtm\u00e4\u00dfigen Erstellung von biometrischen Profilen von Personen in Frankreich zahlen.<\/p>\n<h3 id=\"sieben\">Strafen in Deutschland nicht ganz so hoch<\/h3>\n<p>In <strong>Deutschland<\/strong> fielen die h\u00f6chsten DSGVO-Bu\u00dfgelder des Jahres 2022 nicht ganz so drastisch aus: Die <strong>BREBAU GmbH<\/strong> musste wegen der unrechtm\u00e4\u00dfigen Verarbeitung von Daten 1,9 Millionen Euro zahlen; <strong>Volkswagen<\/strong> ereilte ein Strafgeld in H\u00f6he von 1,1 Millionen Euro, weil bei der Erprobung eines Fahrassistenzsystems gegen den Datenschutz versto\u00dfen wurde; und die <strong>Hannoversche Volksbank<\/strong> musste 900.000 Euro wegen der unerlaubten Auswertung von Kundendaten zahlen.<\/p>\n<p>Insgesamt belief sich die Summer der DSGVO-Bu\u00dfgelder in Deutschland auf mehr als <strong>5,8 Millionen Euro<\/strong>. Mit 21.000 Meldungen hat sich die Zahl der gemeldeten Datenpannen verdoppelt. Dabei wurden 80 Bu\u00dfgeldverfahren mehr als im Jahr 2021 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_25755\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25755\" class=\"size-full wp-image-25755\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077797-1-1.jpg\" alt=\"Zu sehen sind eine goldene Waage und ein Laptop. Es geht um Aufsichtsbeh\u00f6rden, die sich mit DSGVO-Verst\u00f6\u00dfen auseinandersetzen m\u00fcssen. Bild: Pexels\/KATRIN BOLOVTSOVA \" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077797-1-1.jpg 650w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-ekaterina-bolovtsova-6077797-1-1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-25755\" class=\"wp-caption-text\">Aufsichtsbeh\u00f6rden m\u00fcssen sich immer wieder mit Datenschutzverst\u00f6\u00dfgen auseinandersetzen. Bild: Pexels\/<a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/laptop-gold-golden-rahmen-6077797\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KATRIN BOLOVTSOVA<\/a><\/p><\/div>\n<h2 id=\"acht\">2023: DSGVO-Bu\u00dfgelder in Europa steigen weiter<\/h2>\n<p>Im Jahr 2023 erreichten die <strong>DSGVO-Bu\u00dfgelder in Europa<\/strong> einen <strong>neuen H\u00f6chststand<\/strong>, mit einer Gesamtsumme von <strong>2,11 Milliarden Euro<\/strong> \u2013 ein Anstieg von rund 29 Prozent im Vergleich zu 2022. Diese Zunahme spiegelt die verst\u00e4rkte Durchsetzung der DSGVO-Vorgaben durch europ\u00e4ische Datenschutzbeh\u00f6rden wider, insbesondere im Umgang mit gro\u00dfen Technologiekonzernen.<\/p>\n<p>Besonders auff\u00e4llig war das Vorgehen gegen <strong>Meta<\/strong>, das wegen schwerwiegender Datenschutzverst\u00f6\u00dfe gleich <strong>zwei Rekordstrafen<\/strong> erhielt. Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde verh\u00e4ngte eine Strafe von <strong>1,2 Milliarden Euro<\/strong> gegen das Unternehmen aufgrund der \u00dcbermittlung personenbezogener Daten von EU-B\u00fcrgern in die USA ohne hinreichenden Schutz f\u00fcr die Betroffenen. Zuvor war Meta bereits Anfang 2023 mit einem Bu\u00dfgeld von <strong>390 Millionen Euro<\/strong> belegt <strong>worden,<\/strong> da das Unternehmen sich auf eine unzul\u00e4ssige Rechtsgrundlage f\u00fcr verhaltensbezogene Werbung auf Facebook und Instagram berufen hatte.<\/p>\n<p>Diese Strafen zeigen, dass die europ\u00e4ischen Datenschutzbeh\u00f6rden Verst\u00f6\u00dfe bei grenz\u00fcberschreitenden Datenverarbeitungen nicht tolerieren und hohe Ma\u00dfst\u00e4be an den Schutz personenbezogener Daten legen. Und wie sieht es in Deutschland aus?<\/p>\n<h3 id=\"neun\">Deutsche Datenschutzbeh\u00f6rden zur\u00fcckhaltend<\/h3>\n<p>In <strong>Deutschland<\/strong> verh\u00e4ngten die Datenschutzbeh\u00f6rden im Jahr 2023 insgesamt <strong>357 Bu\u00dfgelder<\/strong>, die eine Gesamtsumme von rund <strong>4,94 Millionen Euro<\/strong> erreichten. Damit fielen die Strafen im Vergleich zu anderen EU-Staaten moderat aus, was die vergleichsweise zur\u00fcckhaltende Vorgehensweise der deutschen Aufsichtsbeh\u00f6rden unterstreicht. Die h\u00f6chsten Bu\u00dfgelder richteten sich gegen Unternehmen, die <strong>grundlegende DSGVO-Vorgaben missachteten<\/strong>, wie etwa bei der unrechtm\u00e4\u00dfigen Verarbeitung personenbezogener Daten und dem Einsatz von Algorithmen ohne ausreichende Transparenz f\u00fcr die Betroffenen. Besonders h\u00e4ufig traten Verst\u00f6\u00dfe in Berlin, Sachsen und Bremen auf, was m\u00f6glicherweise auf eine strengere \u00dcberwachung in diesen Bundesl\u00e4ndern hinweist.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Deutschland einen <strong>leichten R\u00fcckgang bei der Gesamtbu\u00dfgeldsumme<\/strong>, die <strong>2022<\/strong> noch bei 5,8 Millionen Euro lag. Dieser Trend deutet darauf hin, dass deutsche Beh\u00f6rden verst\u00e4rkt auf <strong>pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen<\/strong> setzen und Unternehmen zunehmend f\u00fcr Datenschutzthemen sensibilisieren. So geht es bei den Strafen oft weniger darum, maximale Geldbu\u00dfen zu verh\u00e4ngen, sondern vielmehr um die F<strong>\u00f6rderung von Datenschutzstandards<\/strong>. Die deutschen Beh\u00f6rden scheinen davon \u00fcberzeugt, dass nachhaltiger Datenschutz eher durch Aufkl\u00e4rung und Unterst\u00fctzung erzielt wird als durch hohe Strafen.<\/p>\n<div id=\"attachment_25753\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25753\" class=\"size-full wp-image-25753\" src=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-mikhail-nilov-8296972.jpg\" alt=\"Zu sehen ist eine Person am Arbeitsplatz mit PC und Unterlagen. Es geht um den Schutz sensibler Daten, da sonst DSGVO-Bu\u00dfgelder drohen. Bild: Pexels\/Mikhail Nilov\" width=\"650\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-mikhail-nilov-8296972.jpg 650w, https:\/\/it-service.network\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSGVO-Bussgelder-pexels-mikhail-nilov-8296972-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-25753\" class=\"wp-caption-text\">Insbesondere sensible personenbezogene Daten sind zwingend zu sch\u00fctzen \u2013 ansonsten drohen DSGVO-Bu\u00dfgelder. Bild: Pexels\/<a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/person-hande-frau-schreibtisch-8296972\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mikhail Nilov<\/a><\/p><\/div>\n<h2 id=\"zehn\">2024: Bu\u00dfgelder in Europa erstmals r\u00fcckl\u00e4ufig<\/h2>\n<p>Im Jahr <strong>2024<\/strong> wurden <strong>europaweit DSGVO-Bu\u00dfgelder<\/strong> in H\u00f6he von <strong>1,2 Milliarden Euro<\/strong> verh\u00e4ngt \u2013 ein R\u00fcckgang von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser R\u00fcckgang markiert einen Wendepunkt, da die Strafen zuvor kontinuierlich gestiegen waren. Experten f\u00fchren dies darauf zur\u00fcck, dass es 2024 keine Strafe von vergleichbarer Gr\u00f6\u00dfe wie das Meta-Bu\u00dfgeld von 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2023 gab. Dennoch bleibt die <strong>langfristige Tendenz steigend<\/strong>, da die Datenschutzbeh\u00f6rden weiterhin gezielt gegen Unternehmen vorgehen, die gegen Datenschutzrichtlinien versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Irland bleibt f\u00fchrend bei der Durchsetzung der DSGVO und sprach erneut die h\u00f6chsten Einzelstrafen aus, darunter <strong>310 Millionen Euro gegen LinkedIn<\/strong> und <strong>251 Millionen Euro gegen Meta<\/strong>. Auff\u00e4llig ist zudem, dass sich die Aufsichtsbeh\u00f6rden zunehmend auch <strong>anderen Branchen<\/strong> zuwenden: In Spanien wurde eine <strong>Bank mit 6,2 Millionen Euro<\/strong> und in Italien ein <strong>Energieversorger mit 5 Millionen Euro<\/strong> belangt. Dies zeigt, dass die DSGVO nicht mehr nur auf Technologieunternehmen abzielt, sondern verst\u00e4rkt auch in anderen Sektoren durchgesetzt wird.<\/p>\n<h3 id=\"elf\">Deutschland: Datenschutzverletzungen auf hohem Niveau<\/h3>\n<p>Einen Gesamtbericht zu den durch <strong>deutsche Datenschutzbeh\u00f6rden<\/strong> verh\u00e4ngten Bu\u00dfgelder in 2024 scheint es nach aktuellem Stand (30. Januar 2025) noch nicht zu geben. Bekannt ist aber, dass es aufgrund von Datenschutzverletzungen insgesamt <strong>27.829 Meldungen<\/strong> gab \u2013 ein <strong>leichter Anstieg<\/strong> im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigt, dass Unternehmen sich zunehmend der Meldepflicht bewusst sind und Datenschutzvorf\u00e4lle konsequent weitergeben, um gr\u00f6\u00dfere Sanktionen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bleibt die H\u00f6he der Strafen in Deutschland relativ moderat, was die eher pr\u00e4ventive Vorgehensweise der hiesigen Beh\u00f6rden widerspiegelt. Das <strong>h\u00f6chste<\/strong> in Deutschland verh\u00e4ngte <strong>Bu\u00dfgeld<\/strong> in 2024 lag bei <strong>900.000 Euro<\/strong>. Verh\u00e4ngt wurde es im November 2024 gegen einen Dienstleister, der personenbezogene Informationen im sechsstelligen Bereich gesammelt und diese zum Teil f\u00fcnf Jahre \u00fcber L\u00f6schfrist hinaus gespeichert hatte.<\/p>\n<p>Auf den weiteren Pl\u00e4tzen: ein Kreditinstitut, das<strong> 220.000 Euro<\/strong> wegen der unrechtm\u00e4\u00dfigen zweck\u00e4ndernden Verarbeitung personenbezogener Kundendaten zahlen musste, und ein Versicherungsunternehmen, das Opfer einer Sicherheitsl\u00fccke geworden war und deswegen <strong>200.000 Euro Strafe<\/strong> zahlen musste. Die weiteren Bu\u00dfgelder gegen Unternehmen lagen im vier bis f\u00fcnfstelligen Bereich.<\/p>\n<h2 id=\"zw\u00f6lf\">Unsere Tipps f\u00fcr einen DSGVO-konformen Datenschutz<\/h2>\n<p>Fakt ist: Ein effektiver Datenschutz erfordert <strong>durchdachte Ma\u00dfnahmen<\/strong>, um den gesetzlichen Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden und gleichzeitig das Vertrauen der Kunden zu st\u00e4rken. Die folgenden Tipps helfen Unternehmen dabei, Datenschutz in der Praxis umzusetzen und Risiken zu minimieren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Stellen Sie eine DSGVO-konforme Datenschutzstruktur sicher!<\/strong><br \/>\nEntwickeln Sie klare Datenschutzrichtlinien, die den Schutz personenbezogener Daten im gesamten Unternehmen sicherstellen. Dies umfasst die Definition von Verantwortlichkeiten, das Einhalten von L\u00f6schfristen und die Gew\u00e4hrleistung der Datensicherheit durch technische und organisatorische Ma\u00dfnahmen (TOMs).<\/li>\n<li><strong>Schulen Sie Ihre Mitarbeiter regelm\u00e4\u00dfig im Datenschutz!<\/strong><br \/>\nSchulungen helfen, das Bewusstsein f\u00fcr den richtigen Umgang mit personenbezogenen Daten zu st\u00e4rken und Risiken durch Fehlverhalten zu verringern. Insbesondere im Umgang mit sensiblen Daten oder bei neuen Software-Tools sollten Mitarbeiter \u00fcber aktuelle Richtlinien informiert sein.<\/li>\n<li><strong>F\u00fchren Sie regelm\u00e4\u00dfige Datenschutzaudits durch!<\/strong><br \/>\nAudits decken Schwachstellen auf und schaffen Transparenz \u00fcber die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben im gesamten Unternehmen. Sie erm\u00f6glichen es, Datenschutzprozesse kontinuierlich zu verbessern und die Compliance sicherzustellen.<\/li>\n<li><strong>Implementieren Sie ein strenges Berechtigungskonzept!<\/strong><br \/>\nStellen Sie sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben. Durch ein rollenbasiertes Zugriffssystem k\u00f6nnen Sie die Datenzugriffe nachvollziehen und Missbrauch vermeiden.<\/li>\n<li><strong>Nutzen Sie Verschl\u00fcsselungstechnologien f\u00fcr Ihre Daten\u00fcbertragungen und -speicherungen!<\/strong><br \/>\nVerschl\u00fcsselungen sch\u00fctzen personenbezogene Daten vor unbefugtem Zugriff, selbst wenn ein Sicherheitsvorfall auftritt. Eine sichere Daten\u00fcbertragung ist besonders wichtig bei externem Datenaustausch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch diese Ma\u00dfnahmen schaffen Unternehmen eine zuverl\u00e4ssige Grundlage f\u00fcr den Datenschutz und minimieren das Risiko von Verst\u00f6\u00dfen und Bu\u00dfgeldern. Eine konsequente Umsetzung st\u00e4rkt zudem das Vertrauen der Kunden und Gesch\u00e4ftspartner.<\/p>\n<h2 id=\"dreizehn\">IT-Fachleute setzen Datenschutz um<\/h2>\n<p>Unsere wenig gewagte These lautet: Die Meldungen zu DSGVO-Verst\u00f6\u00dfen werden nicht so bald abrei\u00dfen. Zumindest nicht, so lange nicht alle Unternehmen den <strong>Datenschutz ernst nehmen<\/strong> und alles daran setzen, ihre Unternehmensdaten zu sch\u00fctzen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die Richtlinien umzusetzen, wie es vielleicht scheint. Denn: Es gibt Experten, die bei diesem Unterfangen gern unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Zu diesen Experten geh\u00f6ren auch die <a href=\"https:\/\/it-service.network\/it-dienstleister-finden\">IT-Fachleute aus dem IT-SERVICE.NETWORK<\/a>. Viele der IT-Systemh\u00e4user aus unserem deutschlandweiten Netzwerk haben sich unter anderem auf die <a href=\"https:\/\/it-service.network\/it-sicherheit\/dsgvo-eu-datenschutz-grundverordnung\">DSGVO-Beratung<\/a> spezialisiert. Sie verschaffen sich dazu zun\u00e4chst ein Bild zum Stand des Datenschutzes in Unternehmen. Anschlie\u00dfend geben sie Empfehlungen zur Optimierung ab. Sollte dies gew\u00fcnscht sein, setzen sie diese Ma\u00dfnahmen nat\u00fcrlich auch um.<\/p>\n<p>Sehr h\u00e4ufig spielt die <a href=\"https:\/\/it-service.network\/it-sicherheit\">IT-Sicherheit<\/a> dabei eine wichtige Rolle. Denn immer wieder sind es Hackerangriffe, die zu Datenvorf\u00e4llen f\u00fchren und Unternehmen in die Bredouille bringen. Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit und zum Schutz vor Cyberangriffen sind daher das A und O. Sie wollen sich dazu beraten lassen? Dann nehmen Sie doch direkt Kontakt auf!<\/p>\n<hr \/>\n<p><small><strong> Weiterf\u00fchrende Links:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knuddels\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de\/der-landesbeauftragte-fuer-den-datenschutz-und-die-informationsfreiheit-baden-wuerttemberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baden-W\u00fcrttemberg<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/unwirksamer-bescheid-deutsche-wohnen-entgeht-dsgvo-bussgeld-in-millionenhoehe-2102-154456.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Golem<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.it-business.de\/deutschland-hat-die-meisten-dsgvo-verstoesse-a-1033560\/?cmp=nl-43&amp;uuid=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IT-Business<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.security-insider.de\/dsgvo-481-millionen-euro-bussgelder-und-kein-ende-in-sicht-a-1030650\/?cmp=nl-36&amp;uuid=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Security Insider<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2022-02\/05\/beschwerden-ueber-datenschutzverletzungen-in-2021-gestiegen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.e-recht24.de\/news\/datenschutz\/12984-dsgvo-bussgelder.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eRecht24<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.cebra.biz\/news\/praxis\/19-01-2022-dsgvo-bussgelder-ueberschreiten-2021-die-milliardengrenze\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cebra<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.datenschutzbericht-2021-immer-mehr-datenpannen.4fa07c09-87ba-4b07-8235-c561c12322fd.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">StN<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.dlapiper.com\/en-gb\/en-gb\/insights\/publications\/2023\/01\/dla-piper-gdpr-fines-and-data-breach-survey-january-2023\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DLA PIPER<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/a\/deutschlands-schlimmste-dsgvo-suender,3613925\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Computerwoche<\/a>, <a href=\"https:\/\/onlinemarketing.de\/unternehmensnews\/50-prozent-mehr-dsgvo-verstoesse-2022\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">onlinemarketing.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.dsgvo-portal.de\/news\/rueckblick_dsgvo-bussgeldverfahren_und_datenpannen_2023.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DSGVO-Portal<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.it-daily.net\/it-sicherheit\/datenschutz-grc\/europaweit-12-milliarden-euro-dsgvo-bussgelder-in-2024-verhaengt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">it-daily<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.dsgvo-portal.de\/dsgvo-bussgeld-datenbank\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DSGVO-Portal<\/a><\/small><\/p>\n<p><small>Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text die m\u00e4nnliche Form. Gemeint sind jedoch immer alle Geschlechter und Geschlechtsidentit\u00e4ten.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die DSGVO-Bu\u00dfgelder galten lange Zeit eher als m\u00f6glich statt real. Inzwischen hat sich das aber ge\u00e4ndert: Immer h\u00e4ufiger werden DSGVO-Verst\u00f6\u00dfe geahndet. 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Die studierte Germanistin\/Anglistin und ausgebildete Redakteurin beh\u00e4lt das Geschehen auf dem IT-Markt im Blick, verfolgt gespannt neue Trends und Technologien und beobachtet aktuelle Bedrohungen im Bereich des Cybercrime. Die relevantesten Infos werden dann in interessante Blog-Beitr\u00e4ge verpackt, um vor allem Unternehmen mit n\u00fctzlichem Wissen zu versorgen, das sie gewinnbringend f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen. Eine Notiz am Rande: Auch f\u00fcr das IT-Lexikon des IT-SERVICE.NETWORK bereitet die Content Marketing Managerin oft kompliziertes IT-Wissen verst\u00e4ndlich auf. Der schreibenden Zunft geh\u00f6rt Janina Kr\u00f6ger bereits seit 2006 an, als sie ein Praktikum beim WESTF\u00c4LISCHEN VOLKSBLATT absolvierte und der Regionalzeitung anschlie\u00dfend als Freie Mitarbeiterin erhalten blieb. Nach ihrem Studium an der Universit\u00e4t Paderborn ging es mit Hospitanz, Volontariat und Redakteurs-Posten beim WESTFALEN-BLATT vollends in den Journalismus. Mit dem Wechsel zum Publicpress Verlag lernte Janina Kr\u00f6ger als Text-Redakteurin ein f\u00fcr sie neues Themengebiet kennen: Die Produktion von Reisef\u00fchrern, Wanderf\u00fchrern und Radtourenf\u00fchrern sowie die Erstellung von Freizeitkarten und Stadtpl\u00e4nen waren die neuen Aufgaben \u2013 allerdings sollten Google Maps und Co. dem Erfolg des Verlags bald ein Ende setzen. F\u00fcr Janina Kr\u00f6ger bedeutete das: Als n\u00e4chstes muss ein Job in einem Themengebiet mit besseren Zukunftsaussichten her \u2013 die IT-Branche schien da genau richtig! Bereits seit 2019 f\u00fchlt sich die gelernte Redakteurin bei der SYNAXON AG als Mutterunternehmen des IT-SERVICE.NETWORK bestens aufgehoben. Durch Mutterschutz und Elternzeit legt sie aktuell bis Sommer 2026 eine kleine Pause ein. In ihrer Freizeit tauscht Janina den Laptop gern gegen ihre Back- und Kochutensilien aus. Zeit mit ihrer Familie hat h\u00f6chste Priorit\u00e4t. 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Die studierte Germanistin\/Anglistin und ausgebildete Redakteurin beh\u00e4lt das Geschehen auf dem IT-Markt im Blick, verfolgt gespannt neue Trends und Technologien und beobachtet aktuelle Bedrohungen im Bereich des Cybercrime. Die relevantesten Infos werden dann in interessante Blog-Beitr\u00e4ge verpackt, um vor allem Unternehmen mit n\u00fctzlichem Wissen zu versorgen, das sie gewinnbringend f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen. Eine Notiz am Rande: Auch f\u00fcr das IT-Lexikon des IT-SERVICE.NETWORK bereitet die Content Marketing Managerin oft kompliziertes IT-Wissen verst\u00e4ndlich auf. Der schreibenden Zunft geh\u00f6rt Janina Kr\u00f6ger bereits seit 2006 an, als sie ein Praktikum beim WESTF\u00c4LISCHEN VOLKSBLATT absolvierte und der Regionalzeitung anschlie\u00dfend als Freie Mitarbeiterin erhalten blieb. Nach ihrem Studium an der Universit\u00e4t Paderborn ging es mit Hospitanz, Volontariat und Redakteurs-Posten beim WESTFALEN-BLATT vollends in den Journalismus. Mit dem Wechsel zum Publicpress Verlag lernte Janina Kr\u00f6ger als Text-Redakteurin ein f\u00fcr sie neues Themengebiet kennen: Die Produktion von Reisef\u00fchrern, Wanderf\u00fchrern und Radtourenf\u00fchrern sowie die Erstellung von Freizeitkarten und Stadtpl\u00e4nen waren die neuen Aufgaben \u2013 allerdings sollten Google Maps und Co. dem Erfolg des Verlags bald ein Ende setzen. F\u00fcr Janina Kr\u00f6ger bedeutete das: Als n\u00e4chstes muss ein Job in einem Themengebiet mit besseren Zukunftsaussichten her \u2013 die IT-Branche schien da genau richtig! Bereits seit 2019 f\u00fchlt sich die gelernte Redakteurin bei der SYNAXON AG als Mutterunternehmen des IT-SERVICE.NETWORK bestens aufgehoben. Durch Mutterschutz und Elternzeit legt sie aktuell bis Sommer 2026 eine kleine Pause ein. In ihrer Freizeit tauscht Janina den Laptop gern gegen ihre Back- und Kochutensilien aus. Zeit mit ihrer Familie hat h\u00f6chste Priorit\u00e4t. 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