Wir definieren:

Big Data

Was sind Big Data?

Der Begriff Big Data bezeichnet riesige Datenmengen, die jeden Tag in Unternehmen einlaufen. Diese Daten können mit Hilfe von Analyse-Tools ausgewertet werden, um daraus für das Unternehmen hilfreiche Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Daten laufen aus vielen verschiedenen Quellen ein. Es kann sich um Kundendaten, um geschäftliche Transaktionen oder auch Informationen aus Sozialen Netzwerken handeln. In Industrieunternehmen entstehen beispielsweise durch die Messung vieler einzelner Sensoren im Maschinenpark riesige Datenmengen.

Manche Daten laufen strukturiert aus herkömmlichen Datenbanken ein. Andere werden dagegen unstrukturiert aus E-Mails, Textdokumenten, Video- und Audiodateien gewonnen. Besondere Herausforderungen im Zusammenhang mit Big Data sind die Speicherung der Datenmengen, die sinnhafte Analyse und Auswertung und die Einhaltung des Datenschutzes im Sinne der DSGVO. In Zeiten der Digitalisierung muss die Datenverarbeitung oft in Echtzeit erfolgen.

Sprachbilder machen Big Data greifbar

In Verbindung mit Big Data finden verschiedene Sprachbilder Gebrauch. Die Rede ist von einem Datenberg, der sich täglich höher türmt, oder einer Datenflut, die auf Unternehmen zurollt. Das Bild des Daten-Eisbergs führt die Big-Data-Definition noch einen Schritt weiter: Oberhalb der Wasserlinie befinden sich hierbei die sogenannten Hot Data. Das sind Daten, die aktiv im Tagesgeschäft genutzt werden. Unterhalb der Wasseroberfläche ist der Eisberg noch viel gewaltiger. Dieser Teil steht für die Cold Data. Das sind inaktive Daten, die selten zum Einsatz kommen, aber für Analysezwecken sehr wertvoll sind.

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