Wir definieren:

ePrivacy

Was bedeutet ePrivacy?

Die so genannte ePrivacy Verordnung (auch EPVO) ist eine Ergänzung der Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft trat, und widmet sich ebenso dem Schutz personenbezogener Daten innerhalb der elektronischen und/oder internetbasierten Kommunikation. Im Gegensatz zur DSGVO ist die EPVO noch nicht in Kraft getreten (Stand 05/2019), da sich Politiker und Wirtschaftsvertreter der EU bislang noch nicht gänzlich über die Inhalte einigen konnten. Eine Einigung wird für 2020 erwartet.

Was regelt die EPVO?

Die EPVO soll den Schutz von Daten während des End-to-End-Austauschs zwischen Nutzern und Empfängern gewährleisten. Im Gegensatz zur DSGVO, die erst ab dem Moment greift, in dem der Empfänger die Daten erhält, regelt die ePrivacy Verordnung also den Schutz während des Datenflusses. Die EPVO wird daher für jeden Websitenbetreiber relevant werden, sobald sie in Kraft tritt. Ähnlich wie bei der DSGVO sollen hohe Bußgelder drohen, wenn die entsprechenden Datenschutzbestimmungen nicht eingehalten werden. Weitere Informationen dazu und Details der Inhalte finden Sie in unserem Artikel „ePrivacy Verordnung – diese Folgen hat die EPVO für Unternehmer“.

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