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Firewall Definition

Was ist eine Firewall?

Mit dem Begriff Firewall – auf Deutsch heißt das Brand(schutz)mauer – werden Sicherheitssysteme bezeichnet, die den eingehenden Datenverkehr analysieren und bei Auffälligkeiten den Zugang zum System blockieren. Sie werden seit mehr als 25 Jahren zum Schutz von IT-Systemen vor unbefugten Zugriffen und Cyber-Attacken (z.B. durch Ransomware o.Ä.) eingesetzt, stellen eine Barriere zwischen den geschützten, internen und den offenen Bereichen dar und gelten als „erste Verteidigungslinie“.

Mit einer Firewall lassen sich wahlweise einzelne PCs, Server oder auch ganze IT-Landschaften schützen. Sie basiert entweder auf Software, Hardware oder einer Kombination aus beidem.

Wie funktioniert eine Firewall?

Kern einer Firewall ist eine Softwarekomponente, die in der Lage ist, den Datenverkehr sowie Netzwerkpakete zu lesen und zu analysieren. Dabei folgt sie bestimmten Regeln und entscheidet auf dieser Basis über das Blockieren oder Durchlassen von Datenpaketen. In Firmennetzwerken werden häufig umfangreiche Hardware-Firewalls eingesetzt, die große Netzwerke in mehrere, kleine Bereiche untergliedern, wodurch kontrollierte Übergänge geschaffen werden – beispielsweise zwischen Buchhaltung und Produktion. Ist ein Angriff dann trotz der Schutzmechanismen erfolgreich, betrifft er zunächst nur einen Bereich und nicht das gesamte Netzwerk.

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