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macOS – Definition

Was ist macOS?

macOS ist das aktuelle Desktop-Betriebssystem für die Desktop- und Laptop-Computer des Hard- und Software-Unternehmens Apple. Neben macOS gibt es unter anderem die Betriebssysteme Linux und Windows.

macOS: Vorteile und Nachteile

Grundsätzlich gilt Apples Betriebssystem macOS als einfach zu bedienen und wird daher als Grund gehandelt, einen Mac einem Windows-Rechner vorzuziehen. Weitere Vorteile ist auch das sogenannte Apple-Ökosystem, denn egal ob Mac, iPhone, AirPods, iPad, iPod, Apple Watch und weitere Apple-Produkte: Sie profitieren von einer nahtlosen Verknüpfung aller Geräte. Ein Zustand, von dem man als Windows-Nutzer, der zum Beispiel ein Android-Smartphone nutzt und Bluetooth-Köpfhörer einer weiteren Marke einsetzt, fast nur träumen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass die neuen macOS-Versionen für Mac-Nutzer immer kostenlos sind. Wo Windows von seinen Nutzern erneut eine Gebühr verlangt, um auf die neue Betriebssystemversion zu wechseln, bietet Apple seinen Nutzern kostenlose Updates an. Dafür ist allerdings auch der Anschaffungspreis eines Apple-Gerätes in der Regel wesentlich kostspieliger.

Bevor macOS eingeführt wurde, nannte Apple sein Betriebssystem Mac OS bzw. Mac OS X. Es basiert auf einem Unix-Betriebssystem und läuft nur auf Mac-Rechnern. Es ist jedoch möglich, Windows auf einem Mac zu installieren, falls Sie in bestimmten Situationen doch ein anderes Betriebssystem benötigen – beide Systeme sind dann parallel nutzbar.

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