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Resilienz – Definition

Was ist Resilienz?

Der Begriff Resilienz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich übersetzt „zurückspringen“ oder „abprallen“. Er hat Bedeutungen in der Ingenieurwissenschaft, Energiewirtschaft, Psychologie, Soziologie, Zahnmedizin und im Ökosystem. In technischen beziehungsweise ingenieurwissenschaftlichen Zusammenhängen meint Resilienz die Fähigkeit von Systemen, bei Teil-Ausfällen oder Störungen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen weiter aufrechtzuerhalten.

Beispiele für Resilienz

Das wohl bekannteste Beispiel für Resilienz ist ein Not-Strom-Aggregat, das die Versorgung mit Elektrizität auch bei Ausfall der primären Stromquelle (zumindest für einen gewissen Zeitraum) sicherstellt. Ebenso gibt es auch innerhalb größerer IT-Netzwerke und -Architekturen bestimmte Komponenten/Server, die im Falle von Störungen einen grundsätzlichen Weiterbetrieb gewährleisten und so verhindern, dass das gesamte System zusammenbricht, was im Zweifel mit schwerwiegenden (wirtschaftlichen) Konsequenzen verbunden sein kann.

Damit Systeme bei Störungen oder Ausfällen die Basis-Funktionen weiterhin bereitstellen können, kommen mehrere Methoden in Frage (zum Beispiel verteilte Systeme oder die Verwendung von Künstlicher Intelligenz).

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