Hinweis aus aktuellem Anlass!

Um einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus zu leisten, weisen wir Sie darauf hin, dass wir viele unserer Leistungen per Fernwartung erbringen können. Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen auch aus der Ferne.

close

Digitale Schule einrichten

Rüsten Sie Ihre Schule für digitale Bildung aus

E-Learning – setzen Sie die Digitalisierung in Ihrer Schule um

Es führt kein Weg drumherum: Digitale Technik ist schleunigst in deutschen Schulen zu etablieren. Warum? Einerseits, weil Schüler aller Schulformen in allen Lebensbereichen dringend auf die Digitalisierung vorbereitet werden müssen, besonders aber in Bezug zur Arbeitswelt. Andererseits, weil Schulen mit der richtigen Ausstattung und Vorbereitung auch reinen Online-Unterricht realisieren können, wenn es die Umstände erfordern. Diese Notwendigkeit haben zuletzt die Schulschließungen durch die Corona-Krise untermauert. Sie wissen als Schulleiter oder Lehrer nicht, wie Sie die Digitalisierung Ihrer Schule angehen können? Unsere IT-Experten stehen Ihnen nicht nur beratend zur Seite, sondern übernehmen auch die Einrichtung der entsprechenden Hardware und Software. Damit verwandeln sie Ihre Schule in eine digitale Bildungseinrichtung!

Unsere IT-Experten rüsten Ihre Schule als Digitale Schule aus und bieten Ihnen:

  • Intensive Beratung zur Ausstattung der digitalen Klassenzimmer in Anlehnung an Ihr Medienkonzept
  • Beschaffung der Hardware und Software sowie anschließend passgenaue Einrichtung unter Einhaltung der IT-Sicherheit
  • Einweisung und Schulung des Lehrerkollegiums im Umgang mit der Ausstattung für digitale Bildung

Lassen Sie sich zur Einrichtung der Digitalen Schule beraten, wählen Sie die gewünschte Hard- und Software aus und überlassen Sie unseren Profis die Implementierung – und schon sind Sie für die digitale Bildung optimal ausgestattet!

Digitale Schule – mit Online-Lernplattform zum Bildungserfolg

Aus dem Alltag sind Smartphones, Tablets und Computer nicht mehr wegzudenken. Aber wie sieht es an den Schulen aus? Sie hinken offensichtlich hinterher. Deutschland gilt in Sachen E-Learning im Europa-Vergleich als Entwicklungsland, wie eine Studie belegt. Von 27 untersuchten Ländern belegte Deutschland den letzten Platz. Bei der schlechten Bewertung spielen zum einen der mangelnde Netzausbau und die fehlende technische Ausstattung der Schulen eine Rolle. Zum anderen scheint eine generelle Skepsis gegenüber digitalen Technologien zu bestehen. Und da E-Learning oft mit der Speicherung von Daten in einer Cloud-Lösung einhergeht, hatten bislang entsprechende Vorbehalte die Oberhand. Die Ausnahmesituation im Jahr 2020 hat aber endgültig gezeigt, dass die Möglichkeit von Online-Unterricht nicht nur schön zu haben, sondern zwingend erforderlich ist. Schulen, die digitale Medien bereits im Alltag nutzen und die Digitalisierung in der Schule leben, konnten wesentlich flexibler auf die Schulschließungen reagieren und Online-Lernangebote bereithalten. Aber nicht nur deshalb ist die Digitalisierung von Schulen notwendig. Es geht nämlich auch darum, die digitale Kompetenz der Schüler in Vorbereitung auf die Arbeitswelt zu fördern. Darunter fallen sowohl technische Kenntnisse als auch Recherchefähigkeiten, die kritische Bewertung dieser Quellen und der produktive Umgang mit den digitalen Medien. Zudem eröffnen digitale Medien Lehrkräften völlig neue Möglichkeiten, um auf die individuellen Lernbedürfnisse der Schüler eingehen zu können.

Weitere IT-Dienstleister finden

IT-Dienstleister finden

Über 400 Standorte deutschlandweit

Das digitale Klassenzimmer richtig ausstatten

Ein Computerraum für die gesamte Schülerschaft ist in der heutigen Zeit längst nicht mehr angemessen. Zeitgemäß sind vielmehr mobile Endgeräte wie Schul-Tablets und digitale Präsentationstechnik wie interaktive Tafeln für jedes Klassenzimmer. Beschaffung, Installation, Implementierung, Pflege und Einsatz einer solchen IT-Ausstattung gelingt dabei nur im Zusammenspiel von Schule, Schulträger und einem externen IT-Dienstleister. Die Schule entwickelt zunächst ein Medienkonzept, wobei die Medienberatung der einzelnen Bundesländer unterstützt. Auf dem fertigen Konzept baut dann die Medienentwicklungsplanung des Schulträgers auf. Der IT-Dienstleister kümmert sich schließlich um die richtige technische Ausstattung und ihre Einrichtung.

Zu einer lernförderlichen IT-Ausstattung gehören dabei sowohl Hardware als auch Software. Die notwendige Ausstattung fängt mit einem Breitbandzugang der Schule an, geht mit dem WLAN-Zugang für alle Lehrer und Schüler weiter, schließt die benötigte Präsentationstechnik in der Schule mit ein und reicht bis zur Einführung geschützter Cloud-Anwendungen für Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit. Die Experten aus dem IT-SERVICE.NETWORK stehen Ihnen in dieser Hinsicht gern zu Verfügung und unterstützen Sie bei der IT-Ausstattung Ihrer Schule – immer unter Berücksichtigung von Datenschutz und IT-Sicherheit. Mit Support, Service und Wartung bleiben unsere Fachleute natürlich auch nach der Ersteinrichtung an Ihrer Seite. Denn: Nur zuverlässige technische Ausstattung bringt auch einen pädagogischen Mehrwert. Damit das Kollegium die technischen Möglichkeiten auch nutzen kann, vermitteln unsere Partner zudem in Fortbildungen die für den Gebrauch nötigen Kenntnisse.

Passendes hierzu aus unserem Blog

Digitalisierung Schule: Unterstützung von Bund und Ländern für E-Learning-Infrastruktur

Um die Digitalisierung der Schule voranzutreiben, hat die Bundesregierung Anfang 2019 den DigitalPakt Schule auf den Weg gebracht. Mit Fördergeldern in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro werden Länder und Gemeinden bis 2023 finanziell unterstützt. Die Gelder sollen zukunftstaugliche digitale Bildungsinfrastrukturen schaffen. Genauer: Sie sollen in den Breitbandanschluss, in die WLAN-Einrichtung oder in die Anschaffung und Einrichtung von Anzeigen- und Interaktionsgeräten fließen. Unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen können Schulträger mit der finanziellen Förderung auch für den Schulalltag einsetzbare mobile Endgeräte anschaffen, also Laptops, Notebooks und Tablets. Ebenso gefördert werden können digitale Lernplattformen, pädagogische Kommunikations- und Arbeitsplattformen, Portale und schulübergreifende Cloud-Angebote.

Organisatorisch verwaltet wird das Ganze durch die Bundesländer. Das heißt: Schulträger können den Bedarf von Schulen an das jeweilige Land herantragen. Nach einem positiven Bescheid ist dann der externe Dienstleister an der Reihe: Er realisiert den virtuellen Arbeitsraum für Schüler. Dazu konfiguriert er das WLAN-Netzwerk, implementiert (Cloud-)Anwendungen auf allen Geräten, installiert interaktive Tafeln, richtet Tablet-Klassensätze ein und berücksichtigt bei all dem selbstverständlich auch die IT-Sicherheit. Am Ende ist das digitale Klassenzimmer nicht nur innerhalb des Schulgebäudes Realität, sondern unterstützt Schüler und Lehrer auch beim Homeschooling in der Ausnahmesituation. Machen Sie sich jetzt auf den Weg zur digitalen Schule und sind für künftige Krisen gewappnet!