DSGVO – Definition

Was ist die DSGVO?

DSGVO ist die Abkürzung für „Datenschutzgrundverordnung“ und Nachfolger der aus dem Jahr 1995 stammenden „Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr“ ab. Sie regelt in ganz Europa einheitlich den Umgang mit personenbezogenen Daten von der Erhebung bis zur Weiterverarbeitung und trat am 25. Mai 2018 offiziell in Kraft.

Für wen gilt die DSGVO?

Die Richtlinien der DSGVO gelten für alle, die (automatisiert) personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Ausnahmen gelten nur für Privatpersonen und teilweise für Journalisten, die im Rahmen der Pressefreiheit und ihrer Berichterstattung Daten erheben und nutzen.

Die DSGVO steht aufgrund ihrer sehr strengen Richtlinien und Auflagen sowie ihres Umfangs häufig in der Kritik. Vor allem Vereine, kleine Betriebe und mittelständische Unternehmen sahen und sehen sich mit der gesetzeskonformen Umsetzung der Regeln überfordert und klagen über einen hohen Aufwand und mangelnde Unterstützung. Bei Nicht-Erfüllung der Regeln drohen zudem Sanktionen in Form hoher Geldbußen, die in Deutschland jeweils auf Bundeslandebene verhängt werden.

Erfahren Sie in unserem Blog mehr über alle Aspekte und Neuigkeiten zur DSGVO.

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