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Proxy – Definition

Was ist ein Proxy?

Ein Proxy bzw. ein Proxy-Server ist ein Vermittler innerhalb eines Netzwerks. Er wird zwischen Nutzer und Netzwerk-Ressource (zum Beispiel eine Webseite) geschaltet. Nutzer, die ins Internet gehen und einen Proxy nutzen, nehmen also einen Umweg. Durch diesen Umweg kann unter anderem die Kommunikation zwischen Nutzer und Netzwerk-Ressource abgesichert, verschleiert oder beschleunigt werden. Neben den Funktionen von Standard-Proxys (auch Forward-Proxys genannt) gibt es auch Reverse-Proxys, die vor allem für Unternehmen bedeutende sicherheitstechnische Vorteile bieten.

Warum Proxy-Server nutzen? Vorteile und Nachteile

Proxys nehmen eine Stellvertreterrolle ein, mit der zum Beispiel die eigene Identität verschleiert wird. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn man die eigenen Daten schützen will. Auch Ländersperren (wie zum Beispiel bei Videos) können mittels eines Proxy-Servers umgangen werden. Proxys können aber auch eingesetzt werden, um bestimmte Inhalte auszufiltern. Der Proxy sperrt dann IP-Adressen, hinter denen beispielsweise kinderpornographische Inhalte stecken.

Doch Proxys bringen nicht nur Vorteile mit sich. So ist ein Proxy-Server die Grundlage für Phishing-Angriffe. Nutzerdaten werden über Phishing-Webseiten abgefangen. Diese sehen aus wie die originalen Webseiten, kommunizieren jedoch über den Proxy mit den Servern der Hacker. Die wertvollen Nutzerdaten landen in den Händen der Hacker. Auszumachen sind diese gefälschten Webseiten an den Links, die vom Link der echten Webseite abweichen.

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