Whitelist – Definition

Was ist eine Whitelist?

Der Begriff Whitelist bedeutet übersetzt „weiße Liste“ und stellt in der IT eine Art Filter dar, der die auf der Liste enthaltenden IP- und E-Mail-Adressen sowie Domains als besonders sicher und seriös einstuft. Eine Whitelist stellt damit das Gegenteil zur Blacklist dar.

In der Praxis kann es durchaus vorkommen, dass legitime Absender versehentlich auf der Blacklist landen (z. B. durch einen hohen Newsletter-Versand) und ihre Nachrichten daher nicht mehr zugestellt werden. Um das zu verhindern, kann der entsprechende Sender präventiv auf die Whitelist gesetzt werden. Weitere Informationen und Details zum Whitelisting finden Sie in unserem Artikel „Vor- und Nachteile der Whitelist“.

Auch für Webseiten lassen sich Whitelists erstellen. Das macht zum Beispiel dann Sinn, wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern generell keinen freien Internetzugang gewähren möchte (z. B. aus Angst vor privatem Surfvergnügen während der Arbeitszeit), aber bestimmte Seiten zu Recherche- oder Informationszwecken aufgerufen werden müssen. Diese werden dann einfach auf die Whitelist gesetzt.

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