Brandfrüherkennung

Gebäudesicherheit mit smarten System erhöhen

Von in IT-Infrastruktur
03
Jul
'20

Die Brandfrüherkennung ist eines der wichtigsten Themen in Hinblick auf die allgemeine Gebäudesicherheit. Im Falle eines Falles verhindern entsprechende Systeme Elementar-, Produkt- und natürlich auch Personenschäden, die die Existenz von Unternehmen im Handumdrehen auslöschen können.

Wie die Brandfrüherkennung mit smarten Geräten funktioniert und welche Funktionen dabei zum Tragen kommen, erfahren Sie hier.

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Systeme zur Brandfrüherkennung können den Ernstfall verhindern.
Bild: Unsplash/
Josh Casey

Brandfrüherkennung mit Smart-Monitoring Produkten

Hersteller wie die Kentix GmbH aus Idar-Oberstein haben sich auf die Entwicklung von ganzheitlichen Systemen für die Gebäudesicherheit spezialisiert. Die Smart-Building-Security-Lösungen ermöglichen beispielsweise ein Brandfrühmonitoring – und das mittels hochmoderner Technologie, unter anderem mit Thermalbildsensoren. Die Integration derartiger Systeme ist dank vorhandener Schnittstellen verhältnismäßig einfach und kostengünstig.

Als Ergebnis lassen sich alle brandkritischen Parameter in Gebäuden 24/7 überwachen und Brände werden unmittelbar während ihrer Entstehung erkannt. Für die Unternehmen bedeutet das eine immense Verminderung des Risikos von Ausfällen, Defekten oder Schäden an Einrichtung, Betriebsausstattung und natürlich Personen.

Branderkennung mittels moderner Sensor-Technik

Speziell entwickelte Sensoren beobachten die Umgebung im Raum hinsichtlich Kohlenmonoxid-Konzentration, Luftfeuchtigkeit, Vibration, Luftdruck, Luftqualität und natürlich Temperatur. Ein so genannter Thermalbildsensor mit großem Blickwinkel sorgt dafür, dass jederzeit eine umfassende Überwachung stattfindet und im Falle des Falles sofort reagiert werden kann.

Das übergeordnete Ziel derartiger Systeme ist es, einen aufkeimenden Brand so früh wie möglich zu erkennen. Und das funktioniert beispielsweise allein schon, indem der integrierte Luftqualitätssensor Alarm schlägt, sobald eine Temperaturerhöhung kohlenstoffhaltige Gase verdunsten lässt.

Daneben ist auch die Überwachung von Personen möglich, die dank Wärmebildsensor direkt ausgemacht und in ihrem Bewegungsradius beobachtet werden können. Ideal für offene Betriebsgelände und Eingangsbereiche. Und denkbar schlechte Voraussetzungen für jeden Vandalen und Brandstifter.

Brandentstehung in Gebäuden

Tatsächlich basiert mehr als die Hälfte aller Gebäudebrände im gewerblichen Bereich auf fehlerhafter Elektrotechnik wie beispielsweise Isolationsfehlern, Überstrom oder Wartungsversäumnissen. Ausgehend von kleinen und häufig unbemerkten Schmor- oder Glimmbränden kann sich schnell ein wahres Inferno entwickeln.

Wenn der Server-Raum oder Maschinenraum durch eine Brandschutztür von den Büroflächen getrennt ist, droht die Gefahr zunächst zwar „nur“ dort, kann aber trotzdem die Existenz des Unternehmens bedrohen. Denn fallen die Server oder Maschinen und Anlagen den Flammen zum Opfer, steht erst einmal der komplette Betrieb still.

Und auch jede noch so gute Gebäude- und Brandschutzversicherung prüft erst einmal jeden Schadensfall, bevor das Geld fließt. Je nach wirtschaftlicher Ausrichtung und Auftragsvolumen, kann der Wiederaufbau der Anlagen dann Zeit kosten, die das Unternehmen nicht hat.

Brandfrüherkennung: Einfach Integration moderner Systeme

Das exemplarisch vorstellte System „MultiSensor-TI“ von Kentix verfügt über offene Schnittstellen. Dadurch lassen sich die Sensoren einfach in bestehende Cloud-Strukturen oder Systemumgebungen integrieren. Die Konfiguration und Bedienung des Überwachungssystems erfolgt anschließend über eine intuitive Web-Oberfläche oder Smartphone-Applikation.

Und auch der Datenschutzbeauftragte kann beruhigt sein: Da im Gegensatz zu klassischen Überwachungsanlagen mit Video nur Wärmebilder von Personen aufgezeichnet und diese auch nicht gespeichert werden, droht diesbezüglich kein Ärger mit den Behörden.

Neugierig geworden? Dann nehmen Sie gern und unverbindlich Kontakt zu einem unserer Experten aus dem IT-SERVICE.NETWORK auf. Viele unserer regionalen Partner sind nämlich nicht nur Profis in Sachen IT und Infrastruktur, sondern kennen sich auch bestens im Bereich Gebäudesicherheit aus.

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Lena Klaus

Lena Klaus arbeitet seit 2018 als freie Autorin und SEO-Expertin für das IT-SERVICE.NETWORK. Seit 2013 kennt sie die IT-Branche und hat sich in diesem Zusammenhang auf B2C- und B2B-orientierte Content-Plattformen spezialisiert.

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