Was ist ein IT-Systemhaus?

Warum die Wahl des IT-Dienstleisters so wichtig ist

Von in IT-Support
05
Mai
'21

Vielleicht haben Sie den Begriff IT-Systemhaus schon einmal gehört, vielleicht arbeiten Sie sogar schon mit einem zusammen. Vielleicht können Sie mit dem Begriff aber auch gar nichts anfangen und fragen sich: Was ist ein IT-Systemhaus?

Wir beleuchten, was ein Systemhaus ist, was es macht, wie es arbeitet und warum Unternehmen davon profitieren.

Zu sehen ist ein Büro mit mehreren PC-Arbeitsplätzen und Mitarbeitern. Sie fragen sich: Was ist ein IT-Systemhaus?

Jedes Unternehmen ist auf funktionierende Technik angewiesen. IT-Systemhäuser sorgen dafür. Bild: Unsplash

Geschäftserfolg hängt von Technik ab

Sie kennen es sicherlich aus Ihrem eigenen Betrieb: Es gibt kaum einen Ablauf, der komplett ohne den Einsatz von Computern abgewickelt werden kann. Das gilt über so ziemlich alle Branchen hinweg. In fast jedem Unternehmen gibt es zumindest einige wenige Mitarbeiter, die teilweise oder ausschließlich an einem PC-Arbeitsplatz ihre Arbeit verrichten. Viele andere Unternehmen beschäftigen sogar hunderte Bürokräfte.

Das bedeutet in der Schlussfolgerung, dass die besagten Geschäftsabläufe davon abhängen, dass die Technik funktioniert – und zwar zuverlässig, schnell und leistungsstark. Und das ist gar nicht so einfach. Früher war es in Unternehmen gang und gäbe, dass hier Hardware eingekauft und installiert, dort eine Software bestellt und implementiert und dabei häufig die günstigste Lösung ausgewählt wurde. Ein richtiges Konzept dahinter gab es häufig nicht.

Inzwischen zeigt sich, dass solche Flickenteppiche viele IT-Probleme auslösen. In vielen Unternehmen wächst daher der Wunsch nach einer IT-Infrastruktur aus einem Guss, in die sämtliche Komponenten perfekt eingebunden sind und funktionieren. Und all das soll am besten aus einer Hand geliefert werden. Genau hier kommen IT-Systemhäuser ins Spiel. Aber was ist ein IT-Systemhaus genau?

Was ist ein IT-Systemhaus?

Ein IT-Systemhaus ist klassischerweise Lieferant von Hardware und Software. Es stellt sozusagen die Brücke zwischen den Herstellern und den Endkunden dar und übernimmt die Beschaffung sowie die Installation von Hardware und Software im Unternehmen des Endkunden. Auch im laufenden Betrieb ist es häufig Ansprechpartner für die Funktionsfähigkeit der gelieferten und implementierten IT-Infrastruktur-Komponenten.

Über diese ursprüngliche Definition sind die meisten IT-Systemhäuser aber längst hinausgewachsen. Mit der zunehmenden Digitalisierung haben sie sich zu IT-Dienstleistern mit umfangreichen und wachsenden Produktportfolios entwickelt. Inzwischen handelt es sich bei IT-Systemhäusern daher um professionelle IT-Dienstleistungsunternehmen, die ihren Unternehmenskunden neben der IT-Beschaffung viele weitere IT-Services bieten, unter anderem aus den Bereichen IT-Beratung, IT-Support und IT-Betreuung.

In IT-Systemhäusern sind professionelle IT-Experten beschäftigt, meist ist jedem von ihnen ein Spezialgebiet zugeordnet. Je nachdem, was ein Unternehmenskunde benötigt, kann das IT-Systemhaus den passenden IT-Spezialisten zur Seite stellen und damit eine optimale Kundenbetreuung sicherstellen. Eine erste Antwort auf die Frage, was ist ein IT-Systemhaus, ist damit gegeben. Es stellen sich Ihnen aber vielleicht noch weitere Fragen.

Was macht ein IT-Systemhaus?

Die pauschale Antwort auf diese Frage lautet: Ein IT-Systemhaus bietet Unternehmenskunden Dienstleistungen rund um das Fachgebiet IT an. Welche Dienstleistungen das im Einzelnen sind, lässt sich allerdings nicht festlegen, denn das Leistungsportfolio und die Spezialgebiete sind bei jedem IT-Dienstleister anders.

Grundsätzlich haben IT-Systemhäuser zwei Hauptaufgaben: Sie bieten ihren Firmenkunden einerseits schnelle Unterstützung bei IT-Notfällen und versuchen andererseits, mit vielfältigen Präventionsmaßnahmen dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zu IT-Notfällen, IT-Ausfällen und IT-Problemen kommt. Dazu Näheres:

  1. Soforthilfe beziehungsweise Break/Fix
    Angenommen es kommt in einem Unternehmen zu einem Netzwerk- oder Serverausfall. Sobald der IT-Dienstleister verständigt ist, analysiert er das Problem. Das kann entweder schon aus der Ferne gelingen oder einen Vor-Ort-Termin benötigen. Ist die Fehlerquelle gefunden, geht es direkt an die Behebung, um lange – und für das Unternehmen teure – Ausfallzeiten zu vermeiden. Hier wird das IT-Systemhaus nach zeitlichem Aufwand bezahlt.
  2. Prävention beziehungsweise Managed Services
    Mit umfassenden IT-Dienstleistungen setzen IT-Systemhäuser alles daran, dass es erst gar nicht zu IT-Notfällen kommt. Das fängt häufig damit an, dass die IT-Infrastruktur eines Unternehmens analysiert und auf dieser Basis eine IT-Strategie erstellt und umgesetzt wird. Diese beinhaltet Maßnahmen wie die Optimierung der IT-Infrastruktur, die Einführung umfangreicher Sicherheitsmechanismen und die Implementierung einer Monitoring-Software. Damit behält das IT-Systemhaus die gesamte Firmen-IT oder auch Teilbereiche dauerhaft im Blick. Bei kleinsten Anzeichen auf Anomalien kann es reagieren und Maßnahmen einleiten, bevor es zu einer Störung kommt. Der Fachbegriff für diese Art der dauerhaften IT-Betreuung lautet Managed Services. Meist werden diese in einem Abo-Modell berechnet.

Früher war das Break/Fix-Modell gang und gäbe, inzwischen setzt sich das Managed-Services-Modell immer weiter durch. Für Unternehmenskunden praktisch: Sie geben die Verantwortung für Teile der oder auch die gesamte IT ab.

Der Help-Desk-Mitarbeiter eines IT-Systemhauses telefoniert mit einem Junden und unterstützt aus der Ferne. Aber was ist ein IT-Systemhaus?Bild: Pexels/Olha Ruskykh

Akute Probleme? IT-Systemhäuser können oft schon Remote unterstützen. Bild: Pexels/Olha Ruskykh

Welche IT-Dienstleistungen bieten IT-Systemhäuser?

IT-Systemhäuser bieten ein sehr breites Portfolio an IT-Dienstleistungen an. Dieses Portfolio sieht allerdings bei jedem IT-Dienstleister anders aus, je nachdem wie er die Schwerpunkte setzt. In der Regel bieten die meisten IT-Systemhäuser IT-Services aus den Bereichen IT-Support, IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Cloud-Lösungen an. In diese vier Hauptbereiche fallen dann viele einzelne IT-Dienstleistungen. Hier ein kurzer Überblick:

  • IT-Infrastruktur:
    Die IT-Dienstleistungen von IT-Systemhäusern fangen damit an, dass sie die IT-Infrastruktur von Unternehmen aufbauen, analysieren und optimieren. Dazu beschaffen und implementieren sie neue Hardware und Software und richten PC-Arbeitsplätze, Telefonanlagen, (virtuelle) Server und Videoüberwachungsanlagen ein.
  • IT-Support:
    Im Rahmen des IT-Supports übernehmen IT-Dienstleister auch die Verwaltung der IT-Infrastruktur-Komponenten im laufenden Betrieb, helfen mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen beim Übergang zum papierlosen Büro oder führen kaufmännische Software ein.
  • IT-Sicherheit:
    Da die Bedrohung durch Cyberangriffe für Firmen immer größer werden, gewinnt die IT-Sicherheit an Bedeutung. Mit einem IT-Sicherheitscheck und Penetrationstest stellen IT-Systemhäuser die IT-Infrastruktur auf den Prüfstand. Und mit Anti-Virus-Management, Firewall-Management, Patch-Management und Backup-Management behalten sie die IT-Sicherheit dauerhaft im Blick.
  • Cloud-Lösungen:
    Die Zukunft liegt in der Cloud – und IT-Systemhäuser begleiten Unternehmen auf dem Weg dorthin. Sie verlagern klassische Infrastruktur-Elemente wie Server, Firewall und Arbeitsplätze in die Cloud und implementieren die Datensicherung und die E-Mail-Archivierung in der Cloud.

Einen Überblick über die wichtigsten IT-Services finden Sie auf unserer Internetseite. Aber denken Sie daran: Nicht jedes (in unserem Netzwerk vertretene) IT-Systemhaus bietet jede der IT-Dienstleistungen an – hier kommen die genannten Schwerpunkte ins Spiel.

Wie arbeitet ein IT-Systemhaus?

Die Vorgehensweise hängt von verschiedenen Faktoren ab – beispielsweise davon, ob bereits ein Kundenverhältnis besteht, um welchen IT-Service es sich handelt und wie die Zusammenarbeit zwischen Kunden und IT-Systemhaus vertraglich geregelt ist. Hier helfen einige Beispiele weiter.

  • Bei Neukunden markiert der erste Kontakt den Beginn. Dieser kann seitens des Kunden oder auch seitens des IT-Dienstleisters erfolgen. Es folgt ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch. Hat der Kunde einen konkreten IT-Bedarf, werden Anforderungen, Bedingungen und Ablauf abgesteckt, bevor es – nach der Entscheidung durch den Kunden – an die Umsetzung geht. Bei der Umsetzung sind die Auftraggeber je nach Art des Projekts eng eingebunden, nach der Beendigung erfolgt in der Regel eine Abnahme.
  • Ist ein Unternehmen bereits Kunde eines IT-Dienstleisters, nimmt aber keine dauerhafte IT-Betreuung in Anspruch, greift meist das Break/Fix-Modell. Tritt eine plötzliche IT-Störung auf oder kommt eine Frage zu einem IT-Problem auf, nimmt der Kunde telefonisch oder per E-Mail Kontakt zum IT-Systemhaus auf. Dort wird zu der Anfrage ein Ticket erstellt und im Helpdesk nach Dringlichkeit priorisiert. Ist es an der Reihe, wird es dem zuständigen Techniker zugewiesen (entweder dem Ansprechpartner des Kunden oder einem Fachspezialisten) und dieser setzt sich mit dem Kunden in Verbindung. Ist konkrete Unterstützung nötig, kann dies aus der Ferne oder auch direkt vor Ort im Unternehmen erfolgen.
  • Bei einer dauerhaften IT-Betreuung behält das IT-Systemhaus bestimmte IT-Bereiche oder die komplette IT des Kunden über eine Monitoring-Software ständig im Blick. Bei Auffälligkeiten gibt es sofort eine Warnung und das IT-Systemhaus kann direkt reagieren. Kündigt sich zum Beispiel ein Hardware-Defekt an, kann der IT-Dienstleister – nach Rücksprache mit dem Kunden – direkt das Ersatzteil bestellen und den Austausch vornehmen, bevor es zu einem IT-Ausfall kommt.

Die meisten IT-Systemhäuser arbeiten inzwischen sowohl nach dem Break/Fix-Modell als auch mit Managed Services (siehe dazu Abschnitt: Was macht ein Systemhaus?) – der Kunde hat die Wahl.

Warum ist ein IT-Systemhaus für Unternehmen wichtig?

Die Frage, was ist ein IT-Systemhaus, zieht oft auch die Frage nach sich, warum ein IT-Systemhaus für Unternehmen wichtig ist. Der Hauptgrund: Unternehmen sind davon abhängig, dass ihre IT funktioniert, IT-Systemhäuser sorgen dafür. Die Unterstützung durch IT-Systemhäuser wird sogar immer wichtig – und zwar wegen der zunehmenden Digitalisierung in Unternehmen. Sie verspricht viele Vorteile und lässt sich auch nicht vermeiden, wenn Firmen zukunftsfähig bleiben wollen; sie bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich.

Zuallererst wird die Abhängigkeit von einer störungsfreien, zuverlässigen und sicheren IT noch größer. Zudem kommen durch die Digitalisierung viele neue IT-Aufgaben hinzu, die häufig eine sehr spezifische Fachkenntnis erfordern. Und zuletzt  vergrößert sich durch die dafür notwendige Vernetzung die Angriffsfläche für Cyberkriminelle, sodass die IT-Sicherheit stärker gefordert ist.

IT-Systemhäuser unterstützen Unternehmen bei den zahlreichen alten und neuen Herausforderungen. Verfügt ein Unternehmen über eine eigene IT-Abteilung, kann die Auslagerung bestimmter IT-Aufgaben die eigenen IT-Mitarbeiter entlasten und Freiräume für strategische IT-Aufgaben schaffen. Zudem bringen externe IT-Experten spezifisches Fachwissen ein, das im Unternehmen selbst vielleicht nicht vorliegt. Bei Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung übernehmen IT-Systemhäuser gern die Rolle einer externen IT-Abteilung.

Zu sehen ist der IT-Techniker eines IT-Systemhauses im Serverraum eines Kunden. Aber was ist ein IT-Systemhaus? Bild: Pexels/Field Engineer

Zu den IT-Dienstleistungen von IT-Systemhäusern gehört auch das Server-Management. Bild: Pexels/Field Engineer

Wie findet man das richtige IT-Systemhaus?

Wer sich die Frage stellt, was ist ein IT-Systemhaus, fragt sich vielleicht auch, wie man das richtige IT-Systemhaus für sein Unternehmen findet. Schließlich erfordert es großes Vertrauen seitens des Kunden, die eigene Firmen-IT oder auch einzelne IT-Aufgaben in die Hand eines externen IT-Dienstleisters zu legen – immerhin hängt viel davon ab, dass dieser seine Arbeit sorgfältig erledigt. Daher sollten Unternehmen bei der Wahl eines IT-Dienstleisters sorgfältig vorgehen. Hier einige wichtige Schritte für Ihre Suche:

  • IT-Systemhaus vor Ort suchen: 
    Sie können natürlich über eine Suchmaschine nach IT-Dienstleistern in ihrer Nähe suchen. Wir legen Ihnen aber unsere IT-Dienstleister-Suche ans Herz. Die im IT-SERVICE.NETWORK angeschlossenen IT-Systemhäuser verschreiben sich nämlich einem einheitlichen Standard und können auf einen gemeinsamen Wissenspool zurückgreifen, durch den sie jeden IT-Auftrag erfüllen und jedes IT-Problem lösen können.
  • IT-Systemhäuser entdecken:
    Sehen Sie sich die Profilseiten der in Frage kommenden IT-Systemhäuser an. Passt das Leistungsspektrum zu den IT-Services, die Ihr Unternehmen benötigt? Ist das IT-Systemhaus vielleicht auf Ihre Branche spezialisiert? Wie bewerten andere Kunden den Services des IT-Systemhauses? Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über den oder die potenziellen Kandidaten.
  • IT-Systemhaus kennenlernen:
    Meistens gibt erst ein persönliches Gespräch Antwort darauf, ob ein in Frage kommender IT-Dienstleister auch der richtige für Ihr Unternehmen ist. Liegen Sie auf einer Wellenlänge? Kann das IT-Systemhaus Ihre spezifischen Anforderungen erfüllen? Und passt das Angebot in Ihren Kostenrahmen? Wenn Sie diese Fragen positiv beantworten, haben Sie gute Chancen, den passenden IT-Dienstleister gefunden zu haben.

Meistens bestätigt dann das erste gemeinsame Projekt, ob Sie mit Ihrer Wahl richtig liegen. Denn erst die Praxis zeigt, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert. Wir können Ihnen versichern: Die IT-Systemhäuser in unserem Netzwerk setzen alles daran, dass Sie als Kunde zufrieden sind.

Wie kann man ein IT-Systemhaus beauftragen?

Um ein IT-Systemhaus zu beauftragen, benötigt es natürlich erst einmal eine Kontaktaufnahme. Bei den meisten IT-Dienstleistern gibt es dazu vielfältige Möglichkeiten. Sie lassen sich direkt telefonisch erreichen, es ist aber auch möglich, erst einmal eine E-Mail zu senden oder ein Kontaktformular auszufüllen, wenn es auf der Webseite des IT-Systemhauses zur Verfügung gestellt wird. Auf unserer Webseite finden Sie für jedes IT-Systemhaus auch en Formular zur Kontaktaufnahme.

Auf den ersten Kontakt folgt ein erstes Beratungsgespräch. Hier schildert das an einer IT-Dienstleistung interessierte Unternehmen den konkreten IT-Bedarf und nennt die individuellen Anforderungen. Das IT-Systemhaus stellt dazu spezifische Rückfragen, bis es ein genaues Bild über den benötigten IT-Service hat. Dann unterbreitet das IT-Systemhaus ein konkretes Angebot und es liegt am anfragenden Unternehmen, ob es auf das Angebot eingeht und den IT-Dienstleister tatsächlich beauftragen möchte.

Was ist ein IT-Systemhaus – IT-Experten geben individuell Antwort

Wir hoffen, Sie haben an dieser Stelle eine Antwort auf die Frage bekommen: Was ist ein IT-Systemhaus? Sollten Sie noch weitergehende Fragen dazu haben, nutzen Sie gern die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag.

Und auch die Experten aus dem IT-SERVICE.NETWORK selbst stehen Ihnen gern Rede und Antwort und geben Ihnen in einem persönlichen Gespräch einen Einblick in ihre Arbeit und ihre IT-Services. Am Ende des Tages wird Ihnen jeder IT-Dienstleister vermutlich leicht variierende Antworten geben – je nach seiner Unternehmensphilosophie, seiner Arbeitsweise und seinen Schwerpunkten.

Zögern Sie nicht, eines oder auch mehrere unserer IT-Systemhäuser aus unserem Netzwerk zu kontaktieren und sich ein persönliches Bild zu verschaffen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihre erste unverbindliche Anfrage!


Weiterführende Links:
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Janina Kröger

Seit Anfang 2019 ist Janina Kröger für den Blog des IT-SERVICE.NETWORK verantwortlich. Neue IT-Trends? Wichtige Business-News? Die studierte Germanistin und ausgebildete Redakteurin behält nicht nur das Geschehen auf dem IT-Markt im Blick, sondern versteht es zudem, das IT-Wissen des IT-SERVICE.NETWORK verständlich aufzubereiten.

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