Remote Workplace mit Microsoft & Intel

Moderne Software & Hardware für Ihren Geschäftserfolg

Von in IT-Infrastruktur
17
Mai
'21

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Wenn es darum geht, den Remote Workplace, also den Arbeitsplatz in der Ferne, möglich zu machen, ist es nicht damit getan, den Mitarbeitern einen Laptop in die Hand zu geben und schon ist alles erledigt. Auch die IT-Infrastruktur am Firmenstandort muss entsprechend ausgerüstet sein.

Wir erklären, worauf Unternehmen achten müssen und welche Technik Erfolg verspricht.

Von oben ist ein grober Holztisch zu sehen, darauf steht ein Laptop, die Arme einer Person tippen darauf. Die Person nutzt der Remote Workplace. Bild: Unsplash/Windows

Mit der richtigen Technik machen Unternehmen den Remote Workplace problemlos möglich. Bild: Unsplash/Windows

Remote Workplace – aus der Not geboren

Sie haben es selbst erlebt: Mit Beginn der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen von heute auf morgen ihre Mitarbeiter ins Home Office geschickt – und mussten dafür ad hoc die Voraussetzungen schaffen. Laptops wurden gekauft, verschiedene Software für das Arbeiten in virtuellen Teams beschafft und in einigen Fällen haben Mitarbeiter auch auf die privaten Endgeräte – Stichwort: Bring Your Own Device (BYOD) – zurückgreifen müssen. Und auch am Firmenstandort selbst musste teilweise nachgebessert werden, um die erhöhte Last durch den erhöhten Fernzugriff stemmen zu können.

Besonders bei der IT-Infrastruktur am Firmenstandort konnten allerdings häufig nur Provisorien umgesetzt werden – vor allem in denjenigen Unternehmen, deren Ausstattung nicht dem aller neuesten Stand entspricht. Das Problem: Häufig mussten diese Hauruck-Aktionen mit der Leistung der vor Ort bestehenden IT-Infrastruktur auskommen; und diese war eben häufig nicht auf die Fernarbeit ausgerichtet. Die Folge: Der Zugriff aus der Ferne ist nicht immer stabil und nicht besonders schnell, die Arbeit der Mitarbeiter dadurch nicht so effizient wie sie sein könnte.

Remote Workplace perfektionieren

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern den Remote Workplace dauerhaft anbieten möchten, zumindest teilweise, sind also gut beraten, die IT-Infrastruktur vor Ort mit Blick auf diese neuen Anforderungen perfekt zu optimieren. Mittel und Wege dafür gibt es genug. Einen sinnvollen Ansatzpunkt bietet dabei zum Beispiel Microsoft. Ohne Zweifel ist Microsoft einer der Big Player, wenn es darum geht, Remote Work möglich zu machen. Das beste Beispiel dafür ist das Microsoft-Office-Universum mit Microsoft Teams und Co., welches in vielen Fällen die Möglichkeit für einen plötzlichen Wechsel zu Remote Work unterstützt hat.

Die Microsoft-Technologie entpuppt sich aber nicht nur auf diesem Gebiet als hilfreich. Mit Windows Server 2019 hat Microsoft auch eine Software für Server im Programm, die am Firmenstandort die Voraussetzungen für Remote Work deutlich verbessern kann. Das funktioniert am besten in Kombination mit der perfekt darauf abgestimmten neuesten Intel®-Server-Hardware mit Intel®-Xeon®-Prozessoren der 3. Generation. Aber warum sind gerade Microsoft und Intel so ein Dreamteam, wenn es darum geht, den Remote Workplace zu perfektionieren?

Microsoft & Intel – das Dreamteam für Remote Work

Bei der Entwicklung von Windows Server 2019 hat Microsoft die solide Basis von Windows Server 2016 genommen, diese aber dann mit modernen, innovativen Funktionen für kleine und mittelständische Unternehmen angereichert – und diese beinhalten eben auch Funktionen, die sich speziell bei Remote Work bezahlt machen. Diese Vorteile bietet das Dreamteam Microsoft/Intel für den Remote Workplace:

  • Effektives Arbeiten:
    Ihre Mitarbeiter können von jedem Ort aus auf Business-Anwendungen und Daten zugreifen. Die leistungsstarke Kombination aus Hardware und Software sorgt für Hochverfügbarkeit, sodass Arbeitsprozesse nicht behindert werden.
  • Nahtloser Zugriff:
    Von jedem unterstützten Gerät aus haben Mitarbeiter Zugriff auf die Remote-App, sodass Arbeitsabläufe wie gewohnt funktionieren. Mitarbeiter nutzen ihren Desktop genauso wie an ihrem Arbeitsplatz im Büro.
  • Sicherer Zugang:
    Durch ein vereinfachtes Remote Access Management behalten Ihre IT-Verantwortlichen die Fernzugriffe im Blick. Dadurch verbessert sich die Sicherheitslage im Unternehmen.
  • Einfachere Verwaltung:
    Über die Remote Desktop Services (RDS) haben IT-Verantwortliche zum Beispiel die Möglichkeit, Berechtigungen zu verwalten. So lässt sich genau regulieren, welcher Mitarbeiter worauf zugreifen kann.

Die Produktivität steigt also sowohl auf Seiten aller Mitarbeiter des Unternehmens als auch auf Seiten der IT-Verantwortlichen Ihres Unternehmens – sei es die eigene IT-Abteilung oder ein externes IT-Systemhaus, das Ihr Unternehmen dauerhaft betreut. Es gibt – unabhängig vom Remote Workplace – aber sogar noch weitere Vorteile.

Ein Mann arbeitet im Remote Workspace am Esstisch, neben ihm liegt sein Hund. Bild: Pexels/Zen Chung

Remote Workplace – ob zuhause oder unterwegs – funktioniert nur problemlos, wenn die Technik stimmt. Bild: Pexels/Zen Chung

Microsoft & Intel – allgemeine Vorteile für Unternehmen

Hier ein Überblick über einige weitere Vorteile durch die Software Windows Server 2019 in Kombination mit moderner Intel®-Hardware:

  • Mehr Wachstum:
    Die moderne Technik verhilft nicht nur deshalb zu Wachstum, weil sie Geschäftsabläufe verbessert, sondern auch durch ihren hybriden Ansatz. Damit ebnet sie den Weg in die Cloud, sorgt für eine einfache Verwaltung, überwacht die Leistung sowie Verfügbarkeit von Anwendungen und Arbeitslasten und ermöglicht deren Verteilung.
  • Verbesserte Sicherheit: 
    Schützen, erkennen, reagieren – so lautet der Ansatz für eine verbesserte Sicherheit. Umgesetzt wird er durch einen fortschrittlichen Bedrohungsschutz zur Erkennung und Verhinderung von Zero-Day-Exploits, Netzwerkangriffen und Datenverletzungen, durch den Schutz der Administrator-Anmeldedaten und durch neue Intrusion-Prevention-Funktionen zur Reduzierung der Angriffsfläche gegen Malware der nächsten Generation. Damit werden auch gesetzliche Richtlinien und Compliance-Ziele zum Schutz von Geschäfts- und Kundendaten erfüllt – Stichwort: DSGVO.
  • Zusätzliche Erkenntnisse:
    Mit erweiterten Möglichkeiten der Datenanalyse verschafft Ihnen Windows Server 2019 zusätzliche Erkenntnisse, aus denen Sie aktiven Nutzen ziehen können. Daraus ergeben sich direkte Geschäftsvorteile durch neu entdeckte Umsatz- und Rentabilitätspotenziale.
  • Erweiterte Datensicherheit:
    Ihre Unternehmensdaten sind durch verschiedene Mechanismen besser geschützt. Beispielsweise dadurch, dass der Zugriff auf bestimmte Daten besser reguliert werden kann. Oder auch dadurch, dass Backups an mehreren Standorten – vor Ort und in der Cloud – durchgeführt werden.

Hinzu kommt natürlich die enorme Flexibilität, die Windows Server 2019 Ihrem Unternehmen verschafft. Beispielsweise können Sie nicht nur Ihren physischen Server mit Intel®-Technologie nutzen, sondern darauf auch mehrere virtuelle Server betreiben – für eine flexiblere und kostengünstigere Infrastruktur.

IT-Experten beschaffen Hardware & Software

Sie haben an dieser Stelle noch Fragen dazu, wie Windows Server 2019 in Kombination mit der neuesten Intel®-Server-Hardware mit Intel®-Xeon®-Prozessoren der 3. Generation auch Ihren Betrieb zu einem modern aufgestellten, zukunftsfähigen Unternehmen transformieren kann? Die Experten aus dem IT-SERVICE.NETWORK geben Ihnen dazu gern Auskunft. Dazu schauen sie sich die Gegebenheiten bei Ihnen vor Ort genau an und zeigen die Potenziale auf, die durch neue Hardware und Software entstehen können.

Dabei bleibt es aber natürlich nicht. Sollten Sie sich dazu entscheiden, auf die neue Technologie umzusteigen, übernehmen unsere Fachleute auch gern die Beschaffung von Hardware und Software sowie deren Einrichtung. Und auch hier machen ihre IT-Services noch nicht Halt. Auf Wunsch übernehmen unsere Experten auch die dauerhafte IT-Betreuung und behalten Server und Software unter anderem mit Server-Management und Patch-Management ständig im Blick.

Welcher dieser verschiedenen Punkte auch Ihr Interesse geweckt haben sollte: Unsere IT-Partner freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme und ein erstes unverbindliches Gespräch zu Ihrem konkreten IT-Bedarf.

Janina Kröger

Seit Anfang 2019 ist Janina Kröger für den Blog des IT-SERVICE.NETWORK verantwortlich. Neue IT-Trends? Wichtige Business-News? Die studierte Germanistin und ausgebildete Redakteurin behält nicht nur das Geschehen auf dem IT-Markt im Blick, sondern versteht es zudem, das IT-Wissen des IT-SERVICE.NETWORK verständlich aufzubereiten.

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