IT-Security im Überblick

Das sind die drei größten Risiken für Unternehmen


16. August 2016, von in IT-Sicherheit

Antivirenprogramm, Firewall, Cloud-Backup, Monitoring und Verschlüsselung: Hier erfahren Sie, was gegen welche Risiken hilft und wie Sie mit der richtigen IT-Security Ihr Unternehmen besser schützen.

IT-Security: Von Unternehmen oft vernachlässigt

IT-Security im Überblick

Schon ein falscher Klick könnte den gesamten Betrieb lahmlegen: Mit der richtigen IT-Security können Sie solche Schäden verhindern.

Den Überblick zu behalten wird immer schwerer – ständig gibt es Meldungen über neue Arten von Schadsoftware, Sicherheitslücken oder neue Schutzmaßnahmen vom Antivirenprogramm bis zur Firewall. Dabei bleibt eines oft auf der Strecke: Die Antwort auf die Frage, wie Sie Ihr Unternehmen nachhaltig und zuverlässig schützen können. Wir möchten hier die größten IT-Risiken aufzeigen, sowie eine Übersicht der wichtigsten Methoden zu deren Vermeidung vorstellen. Diese Tipps sollten für jedes kleine und mittelständische Unternehmen umgesetzt werden, um Schäden durch Datenverluste zu vermeiden. IT-Ausfälle und Infektionen mit Malware sind vermeidbar, wenn richtig vorgesorgt wird.

Antivirenprogramm und Co: Die wichtigsten Tools und Maßnahmen auf einen Blick

Zu den größten Gefahren für die Unternehmens-IT gehören in erster Linie Schadsoftware, Datenverlust oder -diebstahl und Hardware-Defekte. Jede dieser Gefahrenquellen erfordert bestimmte Maßnahmen und Vorgehensweisen aus dem Bereich IT-Security.

Hardwaredefekt:
Bei Ausfall von Hardware wie Servern oder auch schon einzelnen Rechnern, können Daten verloren gehen. Das gefährdet die Arbeitsabläufe Ihres Unternehmens. Ausfälle zu verhindern fällt, wie der Schutz vor Schadsoftware, ebenfalls unter die Aufgaben der IT-Security. Eine gute Methode, um sich davor zu schützen, ist  IT-Monitoring. Dabei werden die laufenden Systeme durchgehend auf Unregelmäßigkeiten und kritische Parameter überwacht. Bei Bedarf kann eingegriffen werden, bevor es zu Ausfällen und Verlusten kommt. Sollte dieser Fall doch einmal eintreten, ist ein professionelles Backup unabdingbar. Idealerweise auch als Cloud-Backup ist es der Schlüssel zur Sicherheit vor Datenverlust durch Hardware-Ausfälle und äußere Einflüsse.

Schadsoftware:
Gegen Schadsoftware hilft natürlich in erster Linie ein gutes Antivirenprogramm. Wichtig ist dabei, dass dieses stets aktuell gehalten wird und auf den Schutz von anspruchsvolleren Netzwerken ausgerichtet ist. Allein darauf sollte man sich allerdings nicht verlassen, denn auch die besten Softwares könnten von neuartiger Malware umgangen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt für die Sicherheit im Internet ist richtiges Nutzerverhalten. Vorsicht bei E-Mail Anhängen von unbekannten Absendern oder Downloads von fragwürdigen Websites – hier kann sich Malware verstecken. Oft nicht bedacht, aber genau so entscheidend: Auch auf externer Hardware, wie zum Beispiel USB-Sticks oder externen Festplatten können sich schädliche Programme eingeschlichen haben. Deswegen ist es ratsam, vor Verwendung einen Virenscan durchzuführen. 

Datendiebstahl und Datenverlust:
Die Angst vor Datendiebstahl und Wirtschaftsspionage ist in Zeiten von Digitalisierung und Cloud-Speichern besonders präsent. Andererseits gibt es aber auch immer effektivere Methoden, sich zu schützen. Eine verschlüsselte Datenübertragung und eine genaue Zugriffskontrolle sollten feste Bestandteile des Datenschutzplans Ihres Unternehmens sein. Wichtig ist auch, dass alle Mitarbeiter über die Bedeutung von Datenschutz informiert sind und diesen in ihren Arbeitsalltag aufnehmen – das beginnt schon beim sicheren Passwort. Ein weiteres Stichwort lautet hier: rechtskonforme Archivierung von Geschäftsdaten wie beispielsweise E-Mails, am besten in einem sicheren Cloud-Speicher.

Sicherheit im Internet und im eigenen Unternehmen

Der häufigste Fehler, den Unternehmen machen, die mit Schadsoftware oder Datenverlusten zu kämpfen haben ist, IT-Security auf die leichte Schulter zu nehmen. Dass diese als Absicherung für Bestehen und Erfolg des Unternehmens dienen kann, erkennen viele erst, wenn es schon zu spät ist. Daher gilt: Vorsorge  ist der Schlüssel zur sicheren IT – und zwar nicht irgendwie, sondern professionell. Nehmen Sie sich einen fachkundigen IT-Dienstleister zur Seite und setzen Sie auf professionelle Beratung statt selbstgebastelte Lösungen. Was für Ihr Unternehmen im Bereich IT-Security möglich und nötig ist, erfahren Sie in unserem Portfolio zum Thema IT-Sicherheit. Gerne berät Sie einer der IT-Dienstleister in Ihrer Nähe zu den verschiedenen Schutzmöglichkeiten oder erstellt mit Ihnen einen individuellen Plan für IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen.

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