Dr. Stefan Brink ergänzt zu dem Fall: „Wer aus Schaden lernt und transparent an der Verbesserung des Datenschutzes mitwirkt, kann auch als Unternehmen aus einem Hackerangriff gestärkt hervorgehen. Als Bußgeldbehörde kommt es dem LfDI nicht darauf an, in einen Wettbewerb um möglichst hohe Bußgelder einzutreten. Am Ende zählt die Verbesserung von Datenschutz und Datensicherheit für die betroffenen Nutzer.“

Müssen jetzt viele Unternehmen Angst vor DSGVO Bußgeldern haben?

Die Akte Knuddels zeigt: langsam wird es ernst. Die DSGVO Bußgelder sind keine leere Drohung, sondern Realität. Wer seine Hausaufgaben in dem Fach Datenschutz also immer noch nicht gemacht hat, sollte schnellstmöglich aktiv werden. Denn eines zeigt der Fall rund um die Chat-Plattform deutlich: Es muss nicht die Anklage durch die Nutzer oder das Verpfeifen eines Konkurrenten sein. Es genügt schon, völlig unbescholten in das Visier von Hackern zu geraten, um die Härte der DSGVO zu spüren zu bekommen.

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